Eintracht-Zeugnis gegen Augsburg

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Kevin Trapp: Der Torhüter war der beste Spieler der Eintracht. Er hielt, was zu halten war. Beim Gegentreffer war er schuldlos. Note 1,5
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Alexsandar Ignjovsky: Der Neuzugang hat lange nicht die Qualität von Sebastian Jung. Weder defensiv, und schon gar nicht im Offensivspiel. Note 4,5
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Carlos Zambrano: Der Peruaner zählte noch zu den besseren Frankfurter, leistete sich aber auch den einen oder anderen Patzer zu viel. Note 3,5
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Bamba Anderson: Beim einzigen Gegentreffer gewann Anderson zwar den Zweikampf, legte den Ball in dieser Situation aber genau vor die Füße von Torschütze Bobadilla. Note 3,5
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Constant Djakpa: Hektisch, viele Fehler im Spielaufbau und in manchen Situationen auch im Kopf zu langsam: So reagierte er beim 0:1 von Bobadilla zu spät. Note 4,5
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Marco Russ: Der Abräumer ist einfach überfordert, wenn er das Spiel gestalten soll. Spätestens nach der Auswechslung vom rotgefährdeten Hasebe ging spielerisch nichts mehr. Note 4
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Makoto Hasebe: Er ist enorm wichtig für das Frankfurter Spiel, was vor allem nach seiner Herausnahme deutlich auffiel. Plötzlich lief spielerisch nichts mehr. Hasebe war rotgefährdet. Note 3,5
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Vaclav Kadlec: Der Tscheche war noch der auffälligste Offensivspieler, ohne dabei komplett zu überzeugen. Einmal scheiterte er nur knapp mit einem schönen Hackentrick. Außerdem wurde Kadlec elfmeterwürdig gefoult, der Schiedsrichter verwehrte den Strafstoß aber wegen eines technischen Defekts. Note 4
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Takashi Inui: Der Japaner enttäuschte - viel zu viele Fehler. Note 5

Die Spieler der Frankfurter Eintracht in der Einzelbewertung nach der Partie gegen den FC Augsburg.

Rubriklistenbild: © dpa

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