Spieler in der Einzelbewertung

Eintracht-Zeugnis gegen Ingolstadt

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Lukas Hradecky: Sah beim zweiten Gegentor schlecht aus, als er zu voreilig aus seinem Tor lief, dann aber keine Rote Karte riskierte. Im Nachhinein vielleicht gar nicht falsch, da es äußerst unwahrscheinlich erscheint, dass die Eintracht noch das 1:1 gemacht hätte. Note 4
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Aleksandar Ignjovski: Einer der wenigen bei dem der Einsatz stimmte, fußballerisch aber äußerst schwach. Spielte mehrere Bälle unbedrängt zum Gegner. Note 4,5
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Carlos Zambrano: Spielte ungewohnt lethargisch. Kam oft einen Schritt zu spät. Note 4,5
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Marco Russ: Der Abwehrspieler teilte nach dem Spiel ordentlich Kritik aus, muss sich in erster Linie aber an die eigene Nase fassen. Kaum Zweikampfpräsenz, sehr unbeweglich. Beim 0:2  wartete er zu allem Überfluss noch auf den Abseitspfiff, statt einfach dem enteilten Ingolstädter hinterher zu laufen. Note 4,5
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Bastian Oczipka: Nach vorne ohne Aktionen, defensiv lief fast jeder Ingolstädter Angriff in der zweiten Hälfte über seine Seite. Ein Schwachpunkt im Eintracht-Spiel. Note 4,5
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Stefan Aigner: Er bemühte sich, setzte einen Kopfball über das Tor und war ansonsten unauffällig. Note 4
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Stefan Reinartz: Der Stabilisator war lange Zeit einer der besseren Frankfurter, konnte in der zweiten Hälfte die großen Löcher aber auch nicht mehr stopfen. Note 4
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Makoto Hasebe: Fehlpass reihte sich an Fehlpass. Der Japaner ist komplett außer Form. Note 5
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Marc Stendera: Er will der Spielgestalter im Eintracht-Spiel sein, schafft dies aber (noch) nicht. Es ging fast alles schief. Note 5

Die Spieler der Frankfurter Eintracht in der Einzelbewertung nach dem 0:2 beim FC Ingolstadt.

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