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Eintracht-Zeugnis gegen Bremen

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Das Zeugnis für die Spieler von Eintracht Frankfurt im Auswärtsspiel gegen Werder Bremen.

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1 / 14Kevin Trapp (Tor): Ein sicherer Rückhalt, allerdings gegen schwache Bremer auch kaum geprüft. Segelte an einer Freistoß-Flanke vorbei, bewahrte dann aber im Elfmeter-Duell gegen Hunt die Nerven, als die Partie kurz zu kippen drohte. Note 3 © dpa
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2 / 14Sebastian Jung (Abwehr): Ein würdiger Kapitän. Lief viel, kämpfte unermüdlich und bereitete mit zwei klasse Flanken das 2:0 (Kadlec) und das 3:0 (Eigentor Prödl) vor. Note 2 © dpa
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3 / 14Carlos Zambrano (Abwehr): Fiel nicht sonderlich auf, weil die Bremer ihn so gut wie gar nicht beschäftigten. In den wichtigen Momenten trotzdem präsent. Note 3 © dpa
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4 / 14Bamba Anderson (Abwehr): Verbrachte ebenfalls einen entspannten Nachmittag. Ließ im Zentrum kaum etwas anbrennen. Nur einmal unsicher, als Hunt ihn austanzte. Note 3 © dpa
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5 / 14Bastian Oczipka (Abwehr): Ließ sich von di Santos Tritt ins Gesicht nicht aus der Bahn werfen. Über links nicht zu stoppen. Schlug viele gute Flanken umd bereitete das 1:0 durch Kadlec vor. Musste am Schluss mit einem Muskelfaserriss vom Platz. Note 2 © dpa
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6 / 14Marco Russ (Abwehr): Fing zusammen mit Sebastian Rode fast alle Bremer Angriffe ab. Robust und aufmerksam. Eine gute Alternative auf der Sechs. Note 3 © dpa
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7 / 14Sebastian Rode (Mittelfeld): Der Herr über das Mittelfeld. Lief viel und holte so manchen entwischten Bremer wieder ein. Defensiv eine Wand, nach vorne war meist er es, der das Spiel ankurbelte. Note 2 © dpa
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8 / 14Stefan Aigner (Mittelfeld): Der schwächste Frankfurter. Hechelte dem Tempo seiner Teamkameraden etwas hinterher. Konnte sich jedoch zurücklehnen, weil Jung nach vorne ordentlich Dampf machte. © Roskaritz
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9 / 14Tranquillo Barnetta (Mittelfeld): Fügte sich ein, als trainiere er schon seit zwei Jahren mit der Mannschaft und nicht erst seit einer Woche. Zog auf der Spielmacherposition die Fäden, viele Angriffe liefen über ihn. Dank ihm sind auch die Standards endlich wieder gefährlich. Jetzt schon eine Verstärkung. Note 2,5 © dpa
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10 / 14Takashi Inui (Mittelfeld): Deutlich stärker als zuletzt. Arbeitete viel nach hinten mit. War von Fritz zu keinem Zeitpunkt zu stoppen. Schoss jedoch wieder viel zu oft selbst aufs Tor, anstatt querzulegen. Note 2,5 © Pressehaus
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11 / 14Vaclav Kadlec (Sturm): Unauffällig, aber unheimlich effektiv: Zimmerte Oczipkas Pass unhaltbar zum 1:0 unter die Latte und verwertete Jungs Flanke mit einem wuchtigen Kopfall zum 2:0. Genau das, was der Eintracht in der Vorsaison fehlte. Note 2 © dpa
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12 / 14Johannes Flum (Mittelfeld): Kam in der 61. Minute für Inui, als schon alles entschieden war. Hatte demnach nicht viel zu tun. Note 3 © dpa
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13 / 14Srdjan Lakic (Sturm): Ersetzte Kadlec in der 81. Minute. Weitestgehend beschäftigungslos. Keine Note © dpa
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14 / 14Constant Djakpa (Abwehr): Musste fünf Minuten vor Schluss den verletzten Oczipka ersetzen. Da Bremen nichts mehr zustande brachte, schaltete er sich munter in die Offensive mit ein, konnte jedoch nicht viel bewirken. Keine Note © dpa

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