Eintracht-Zeugnis gegen Hoffenheim

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Alexander Meier: Der beste Torschütze der Eintracht war in der Anfangsphase einmal per Kopf gefährlich und zeigte danach eine durchschnittliche Vorstellung. Note 3,5
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Pirmin Schwegler: Der Kapitän half trotz Krankheit in den letzten 20 Minuten mit, den Dreier über die Zeit zu bringen. Brachte seine Pässe an den Mann. Keine Note 
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Karim Matmour: Sprang bei einer großen Kopfballchance zu früh ab und konnte den Ball nicht mehr drücken. Matmour ist als einzige Spitze zu ungefährlich vor dem Tor. Note 4,5   
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Olivier Occean: Der Stürmer bemühte sich nach seiner Einwechslung (71.), blieb aber wieder ohne Torgefahr. Keine Note  
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Sebastian Rode: Zeigte eine schwache Leistung. Ihm war deutlich anzumerken, dass Pirmin Schwegler im zentralen Mittelfeld fehlte. Rode wusste ab und an nicht, wo er mit dem Ball hinsollte und passte zum Gegner. Note 4,5  
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Stefano Celozzi: Vertrat den kranken Sebastian Jung mit einer soliden Leistung. Gute Aktionen wechselten sich mit schlechten ab. Note 3,5 
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Takashi Inui: Der Japaner legte das 1:0 von Martin Lanig gekonnt auf, vertendelte ansonsten aber auch einige Bälle. Note 3
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Stefan Aigner: Der rechte Mittelfeldspieler war einer der besseren Frankfurter. Er belebte das Spiel. Und stand nach einer Ecke auch noch richtig, um den Ball zum 2:1 über die Linie zu drücken. Note 2,5
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Martin Lanig: Er ließ die Passsicherheit von Schwegler vermissen, war in den Zweikämpfen aber voll da. Mit langem Bein beförderte er den Ball zum 1:0 ins Netz. Note 2,5

Die Spieler von Eintracht Frankfurt in der Einzelbewertung nach dem Spiel gegen die TSG Hoffenheim.

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