Ergebnis unserer Umfrage

OP-Leser trauen Sebastian Rode Schritt zu Bayern nicht zu

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2010 kam Sebastian Rode, hier vor dem Training in Abu Dhabi, für eine Ablösesumme von 250.000 Euro von Kickers Offenbach zu Eintracht Frankfurt. Am Saisonende wird der 23-Jährige ablösefrei zu Bayern München wechseln

Frankfurt - Sebastian Rode schafft es in der nächsten Saison nicht, sich beim FC Bayern München durchzusetzen. Das zumindest glauben die Leser von op-online.de laut unserer Umfrage. Von Daniel Schmitt

Gestern drehte Sebastian Rode im Training der Frankfurter Eintracht nur Runden um den Platz. Der Mittelfeldspieler ist nicht verletzt, er wird geschont. Rode hat bereits vier Gelbe Karten in dieser Saison gesammelt und droht bei einer weiteren im Spiel gegen Bayern München (So., 17.30 Uhr) für die nächste im Abstiegskampf deutlich wichtigere Partie gegen Braunschweig auszufallen. Trainer Armin Veh ist das Risiko zu groß, er wird Rode wahrscheinlich nicht einmal in den Kader berufen.

Frage: Kann sich Sebastian Rode beim FC Bayern durchsetzen?

  • Ja, er hat die nötige Qualität (3,7 %)
  • Nein, der Bayern-Kader ist zu stark (91,3 %)
  • Weiß nicht, kommt darauf an, wie er sich im Training engagiert (5,0 %)

Somit wird dem 23-Jährigen die Chance genommen, sich bei seinem neuen Arbeitgeber in München zu präsentieren. Der Champions League-Sieger verpflichtet Rode im kommenden Sommer ablösefrei. Die Leser von op-online.de trauen ihm diesen Schritt zum Rekordmeister eindeutig nicht zu. Bei einer Umfrage finden 91,3 Prozent den Bayern-Kader einfach zu stark, als dass sich Rode in die Mannschaft spielen könnte. Nur 3,7 Prozent sehen beim Ex-Offenbacher genug Talent und Qualität, um sich nicht mit einem Platz auf der Bank oder gar Tribüne begnügen zu müssen. Immerhin 5 Prozent wollen erst einmal abwarten, wie sich Rode im Training der München präsentiert.

Bilder aus dem Hinspiel gegen Bayern München

Eintracht: Knappe Pleite gegen die Bayern

Derweil hat sich eine weitere Personalie bei der Eintracht erledigt. Wie sich in den vergangenen Tagen bereits angekündigt hatte, wechselt Stürmer Srdjan Lakic zum Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern. „Geschätzte Fans, jetzt steht es fest dass ich nach 1. FC Kaiserslautern wechsle“, schrieb der Kroate heute bei Facebook. „KL ist meine Heimat und ich bin sehr glücklich dass es so gekommen ist.“

Er wolle nicht nur für ein paar Monate zurückkehren, erklärte Lakic. Der Stürmer wird zunächst bis Saisonende von der Eintracht in die Pfalz ausgeliehen. Sollte der FCK den 30-Jährigen weiterverpflichten wollen, ist der VfL Wolfsburg der Ansprechpartner. Dort steht Lakic noch bis Juni 2015 unter Vertrag.

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