Fenin denkt an Wechsel

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Martin Fenin ist immer wieder verletzt - bis zum Winter gibt er sich noch Zeit.

Frankfurt ‐ Martin Fenin bekommt bei Eintracht Frankfurt einfach keinen Fuß auf den Boden. Hauptgrund sind immer neue Verletzungen. Jetzt denkt der tschechische Stürmer erstmals an einen vereinswechsel. Von Peppi Schmitt

Beim 2:1-Sieg der Frankfurter Eintracht am Sonntag beim VfB Stuttgart hat Martin Fenin auf der Bank gesessen, aber keine Minute gespielt. So wie in allen anderen Spielen dieser Saison. Dass sich der 23 Jahre alte tschechische Stürmer bei der Eintracht noch nicht richtig durchsetzen konnte, liegt vor allem an ständigen Verletzungen.

Zuletzt pausierte er wegen einer hartnäckigen Entzündung am kleinen Zeh des linken Fußes. „Das war einfach nur Pech“, sagt er.

Wenn die Eintracht nach einem freien Tag heute wieder zweimal trainiert, will er endlich wieder schmerzfrei auf dem Platz stehen.

Bei der großen Konkurrenz im Eintracht-Sturm sind die Chancen auf ein Comeback in der Anfangself nicht besonders groß. Aber zumindest als Einwechselspieler will Fenin helfen. „Wenn ich allerdings bis zur Winterpause weiter nicht von Beginn an spiele, muss ich überlegen, was das Beste für mich ist“, sagt er und denkt demnach schon an einen Vereinswechsel.

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