Debüt

Marc Stendera sammelt Pluspunkte

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Marc Stendera.

Frankfurt - Marc Stendera hatte trotz der Niederlage gegen Meister Bayern München doppelten Grund zur Freude. Der Eintracht-Youngster gab sein Debüt für den hessischen Bundesligisten.

Erst gab das 17 Jahre alte Talent von Eintracht Frankfurt als fünftjüngster Profi der Bundesliga-Geschichte sein Debüt, dann gab es als Zugabe das Trikot von Franck Ribéry. „Ich war ganz schön aufgeregt. So etwas erlebt man ja nicht jeden Tag“, berichtete Stendera nach seinem knapp 20-minütigen Auftritt vor ausverkauftem Haus.

Die Einwechslung für Marco Russ sei kein „Bonbon“ für einen jungen Spieler gewesen, sagte Frankfurts Trainer Armin Veh, sondern der Überzeugung geschuldet, „dass der Junge uns helfen kann“. Stendera war ohne Respekt vor großen Namen aufgetreten, hatte sich mit einem harmlosen Foul an Philipp Lahm eingeführt, ein paar kluge Pässe gespielt. Für Trainer Veh ist klar, „dass er ein guter Bundesligaspieler werden wird.“ Wielange das dauern werde, sei freilich noch offen.

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Nicht so glücklich wie Stendera war Martin Lanig. Er sollte Alex Meier ersetzen, Veh wechselte ihn nach schwacher Leistung bereits in der 30. Minute aus.

sp

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