Pyro-Vergehen

Eintracht Frankfurt muss 86.000 Euro Geldstrafe zahlen

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Pyro beim DFB-Pokalfinale zwischen Bayern München und Eintracht Frankfurt

Frankfurt - Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wegen unkorrekten Fanverhaltens zu einer Geldstrafe verurteilt worden.

Wie der DFB am Mittwoch mitteilte, muss der Pokalsieger 86.000 Euro wegen sieben Fällen unsportlichen Verhaltens zahlen. So wurde der mehrfache Einsatz von Rauchbomben und Pyrotechnik ebenso geahndet wie eine Schlägerei mit Schalker Anhängern und eine durch zahlreiche Zuschauer verursachte Spielverzögerung. Vor dem Spiel am 20. Februar gegen RB Leipzig waren mehrere hundert Frankfurter Anhänger mit einem Banner in den Innenraum gelangt. Nach der Halbzeitpause waren Tennisbälle und Luftschlangen auf das Feld geworfen worden. Die Partie wurde verspätet angepfiffen. (dpa)

Bilder: So feiern Fans und Team den Pokalsieg der Eintracht

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