Eintracht-Trainer will in Geschichtsbücher

„Vier Siege wären geil“

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Kann spielen: Pirmin Schwegler geht es besser.

Frankfurt (sp) - Im Oktober 2010 war der letzte Spieler der Frankfurter Eintracht ins „Aktuelle Sportstudio“ des ZDF eingeladen. Es war Torwart Oka Nikolov nach einem kurzen Höhenflug, der die Frankfurter auf Platz sieben der Bundesliga geführt hatte.

Morgen Abend tritt wieder ein Frankfurter auf, wieder ein Torwart, diesmal Kevin Trapp. Auch vor der Kamera wird der Generationswechsel im Tor vollzogen. Der 22-jährige Trapp hat mit starken Leistungen viel zum guten Start beigetragen. Und soll heute (20.30 Uhr) helfen, die Serie beim Auswärtsspiel in Nürnberg fortzusetzen und womöglich den ersten Platz zu erringen. Dafür würde ein Unentschieden genügen.

1,5 Millionen Euro haben die Frankfurter an den 1. FC Kaiserslautern überwiesen. „Das ist für uns so viel wie bei den Bayern 40 Millionen für Martínez“, sagt Trainer Armin Veh. Trapp sei ein „guter Typ“ und stehe mit beiden Beinen auf dem Boden.

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Immerhin kann Veh wohl auf den zuletzt erkrankten Pirmin Schwegler zurückgreifen. „Es geht ihm besser“, sagt der Trainer. Falls es doch nicht für 90 Minuten reichen sollte, würde Martin Lanig ins Team rücken.

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