Fußball-EM in Frankreich

Heusenstamm war in Lille dabei

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Max Paul (vorne, Sechster von links) hatte bei einer Fastfood-Kette einen Platz als Escortkind beim Spiel der Löw-Elf gegen die Ukraine gewonnen.

Lille/Heusenstamm - „Ein unbeschreibliches Erlebnis!“ Da sind sich Vater Christoph und Sohn Maximilian Paul einig.

Noch etwas müde von der Reise nach Evian am Genfer See und von dort nach Lille, das erste Spiel des deutschen Teams bei der Fußball-Europameisterschaft werden die beiden Heusenstammer wohl nie vergessen. Max Paul hatte bei einer Fastfood-Kette einen Platz als Escortkind beim Spiel der Löw-Elf gegen die Ukraine gewonnen. An der Hand von Julian Draxler ist er aufs Spielfeld in Lille gelaufen.

Einig sind sich der Papa und Max auch, dass das Tor von Bastian Schweinsteiger großartig war. Obwohl Christoph Paul einräumt, die Tore zwar gesehen, aber das Spiel nicht immer verfolgt zu haben. „Da ist so viel drumherum los.“

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Gut fand der Fahrschul-Chef, mal hinter die Kulissen eines solchen Großereignisses geschaut zu haben. Max hat mit Lenn, Tobias, Brian und Jan Emil neue Freunde und ist stolzer Besitzer je eines Autogramms von Julian Draxler, André Schürle und Oliver Bierhoff. Und beim Einlaufen standen die Namen der Kinder auf den großen Anzeigetafeln im Stadion in Lille, an erster Stelle: „Maximilian Paul, Heusenstamm“! (clb)

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