Talent hat Hoffnung

Real Madrid: Ödegaard will sich nach seiner Rückkehr durchsetzen 

+
Martin Ödegaard will sich nach seiner Rückkehr durchsetzen.

Während Real Madrid trotz der jüngsten Erfolgsserie nicht zur Ruhe kommt, hofft Ödegaard sich im Sommer endlich durchsetzen zu können. Alle News im Ticker.

  • Real Madrid hat die Trainerfrage geklärt. Interimstrainer Santiago Solari wurde zum Cheftrainer befördert.
  • Marco Asensio schießt gegen seine Mitspieler und Isco könnte im Sommer Real Madrid verlassen.
  • Laut Gerüchten aus Spanien stehen die Königlichen kurz vor einem Transfer von Exequiel Palacios.
  • Der Sieg bei Celta Vigo war der vierte in Serie.
  • In der spanischen Liga hinkt Real Madrid dennoch den Erwartungen weit hinterher: Aktuell liegt der Verein auf Platz 6 der Tabelle.
  • Video: Das sagt Pochettino zum Real-Madrid-Gerücht 

Real Madird: Martin Ödegaard will sich nach seiner Rückkehr durchsetzen 

18. November 2018, 14.50: Martin Ödegaard ist derzeit an Vitesse Arnheim verliehen. In der Eredivisie kommt der mittlerweile 19-Jährige regelmäßig zum Einsatz. Am letzten Spieltag traf er das erste Mal für seinen neuen Klub. Beim 2:1-Sieg gegen den FC Utrecht gelang ihm sehenswertes Freistoß-Tor. Nach seiner Leihe will er bei Real Madrid endlich durchstarten. "Ich habe gehofft, einen Kaderplatz bei Madrid zu bekommen. Ich trainierte den ganzen Sommer lang und spielte ein paar Minuten, aber letztlich entschied ich mich gemeinsam mit dem Klub, dass woanders eine bessere Option für mich wartet", erklärt Ödegaard der Marca.

Der Norweger gibt sich demütig: „Man muss bescheiden bleiben. Wie viele 19-Jährige spielen bei Real Madrid?" Vitesse sei die perfekte Adresse, um "den nächsten Schritt zu machen", erzählt er. "Mein Ziel ist deutlich: Ich will für Real Madrid spielen. Dafür tue ich alles.“ Im Januar 2015 wechselte der damals 15-Jährige für 2,8 Millionen Euro zu Real Madrid. Bislang brachte es der Offensivspieler nur auf zwei Pflichtspieleinsätze bei der ersten Mannschaft. Für die zweite Mannschaft schoss er in 62 Spielen acht Tore, acht Treffer bereitete er vor.

Real Madrid: Isco vor Wechsel im Sommer?

16. November 2018, 12.25 Uhr: Verlässt nach Cristiano Ronaldo im kommenden Sommer der nächste Offensiv-Star Real Madrid? Laut der Mundo Deportivo könnte Isco den Königlichen schon bald den Rücken kehren. Voraussetzung ist wohl, dass Real für seinen Offensivspieler ein sehr gutes Angebot erhält. 

War Isco in der letzten Saison unter Ex-Coach Zinédine Zidane noch ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft, spielt er nun unter Neu-Trainer Santiago Solari kaum noch eine Rolle. Seit Solari bei den Königlichen an der Seitenlinie steht, kommt der 26-Jährige auf gerade einmal 51 Einsatzminuten. In der Copa del Rey gegen UD Melilla (4:0) stand Isco gar nicht erst im Kader, beim letzten Ligaspiel gegen Celta Vigo (4:2) schmorte er 90 Minuten auf der Bank. 

Sollte sich seine Situation in den kommenden Wochen und Monaten nicht verbessern, dürfte ein Abgang für Isco im Sommer fast unumgänglich sein. Immerhin: Im Nations-League-Spiel von Spanien bei Vizeweltmeister Kroatien (2:3) stand Isco in der Startelf und spielte 90 Minuten durch. 

Währenddessen hat ein pikantes Foto von Cristiano Ronaldo für ordentlich Aufsehen gesorgt.

Real Madrid: Asensio schießt gegen Mitspieler

15. November 2018, 13.15 Uhr: Kaum ist Ruhe um die Trainer-Frage bei Real Madrid eingekehrt, lodert das nächste Störfeuer auf. Denn nun schießt Marco Asensio gegen seine Mitspieler. Im Interview mit dem TV-Sender Movistar + wollte das spanische Top-Talent von Verantwortung für die schlechten Spiele unter Ex-Trainer Julen Lopetegui nichts wissen. Viel mehr liege die Verantwortung bei anderen Spielern. 

„Ich muss nicht derjenige sein, der das Team trägt. Es gibt andere Spieler, die bereits länger im Klub sind und somit mehr Erfahrung haben, die einen höheren Status als ich haben. Sie sind diejenigen, die die Mannschaft tragen müssen“, betonte Asensio. 

In den spanischen Medien wird dies als Angriff auf Real-Star Gareth Bale gesehen. Immerhin sollte der Waliser die Lücke schließen, die durch den Abgang von Cristiano Ronaldo entstanden ist. Durch diese Aussagen dürfte Ärger in der Kabine der Königlichen vorprogrammiert sein. 

Auch um Asensios Mitspieler Isco gibt es Trubel. Der 26-Jährige hat nach seiner Blinddarmentzündung Ende September Probleme, wieder in Form zu kommen. Folglich spielt er unter Neu-Trainer Santiago Solari kaum eine Rolle. 

Real Madrid: Konkurrenz für Kroos? Palacios soll kommen

14. November 2018, 12.35 Uhr: Nun ist es amtlich. Santiago Solari bleibt Trainer bei Real Madrid. Der 42-Jährige erhält einen Vertrag bis 2021. Und er könnte schon bald die erste Verstärkung begrüßen. Denn laut der Marca stehen die Königlichen kurz vor einem Transfer von Exequiel Palacios von River Plate. Der 20-Jährige soll schon im Winter nach Madrid wechseln und rund 20 Millionen Euro Ablöse kosten. 

Zuletzt hatte sich der Transfer verzögert, wohl auch, weil River Plate beanstandete, dass die Madrilenen angeblich mit dem Spieler hinter dem Rücken des Klubs verhandelt hatten. Diese Hindernisse sollen laut der spanischen Zeitung aber überwunden sein, der Vertrag könnte schon in knapp zwei Wochen nach dem Finale der Copa Libertadores unterzeichnet werden. 

Beim amtierenden Champions-League-Sieger ist man sich sicher: Der zentrale Mittelfeldspieler kann Real Madrid sofort weiterhelfen. Erst vor kurzem hatte Palacios in der A-Nationalmannschaft Argentiniens debütiert. 

Real Madrid: Santiago Solari zum Cheftrainer befördert 

12. November 2018, 15.17 Uhr: Erfolg macht bekanntlich sexy. So scheinbar auch bei Real Madrid. Nach nun vier Siegen in Folge soll die Trainerfrage bei den Königlichen geklärt sein. 

„Wir sind sehr zufrieden mit seiner Arbeit, und er hat sich diese Chance verdient“, erklärte ein Real-Verantwortlicher der Deutschen Presse-Agentur. Am Montagmorgen hatte Real dem spanischen Fußballverband die Dokumente zugesandt, die Solari als Trainer der Mannschaft ausweisen. Zuvor war die zwei Wochen, die als maximale Frist für die Lösung der Interims-Situation festgelegt waren, zu Ende gegangen. Noch gibt es in der Trainer-Frage aber keine offizielle Bestätigung von Real Madrid.

Die „Beförderung“ macht Santiago Solari zum Großverdiener: Sein Gehalt steigt wohl von derzeit „nur“ 350.000 Euro bis Saisonende auf vier Millionen Euro netto pro Saison anheben.Solari hatte den Posten Ende Oktober zunächst vorübergehend übernommen, nachdem Ex-Madrilene Julen Lopetegui seine Koffer packen musste. 

Vor allem Antonio Conte und der frühere Real-Trainer José Mourinho galten als heiße Anwärter auf die Lopetegui-Nachfolge, doch Solari überzeugte in den vergangenen zwei Wochen mit vier Siegen und 15:2 Toren. Der Lohn für diese Leistung erfolgte nun wohl in Form einer Beförderung.

Real Madrid: Königliche gewinnen erneut - müssen aber zwei Ausfälle beklagen

12. November 2018, 12.30 Uhr: Real Madrid ist zurück in der Erfolgsspur. Auch wenn sich die Siege noch nicht in der Tabelle wiederspiegeln, hat es Santiago Solari geschafft, der Mannschaft wieder Leben einzuhauchen. Nachdem Kantersieg in der Champions League gegen Viktoria Pilsen, konnten die Königlichen auch im Estadio Balaidos bei Celta Vigo drei Punkte bejubeln. Beim 4:2 im spanischen Westen haben Karim Benzema, Sergio Ramos und Dani Ceballos, sowie ein Eigentor die Madrilenen auf die Siegerstraße gebracht. 

Doch beim Erfolg schwingen ein paar Wermutstropfen mit. Nacho verletzte sich am rechten Knie und steht wegen einer Innenbandblessur länger nicht zur Verfügung. Casemiro zog sich eine Verstauchung im Sprunggelenk zu. Auch das Syndesmoseband ist in Mitleidenschaft gezogen worden. Beides teilte Real Madrid am Montag mit.

Real Madrid: Pochettino äußert sich zu Gerüchten als Lopetegui-Nachfolger

9. November 2018, 11.44 Uhr: Mauricio Pochettino, Trainer von Tottenham Hotspur, hat sich zu den Gerüchten um ihn als Real-Trainer geäußert. Ungeachtet eines angeblichen Jahresgehaltes von 17 Millionen Euro, das Real Madrid dem Argentinier geboten haben soll, liegt Pochettinos Fokus ganz klar auf den Spurs.

Video: Das sagt Pochettino zum Real-Madrid-Gerücht

9. November 2018, 10.54 Uhr: Real Madrids Kapitän Sergio Ramos hat sich nach einem Ellenbogenschlag im Champions-League-Spiel bei Viktoria Pilsen (5:0) bei seinem Gegenspieler Milan Havel entschuldigt. "Fußball lehrt dich viele Dinge. Ich hätte heute nicht so in den Zweikampf gehen dürfen", schrieb der 32-Jährige auf Twitter und ergänzte: "Es war nicht meine Absicht, dich zu verletzen. Gute Besserung!"

Ramos hatte Havel in einem Laufduell mit dem Ellenbogen getroffen, der Tscheche ging daraufhin mit blutender Nase zu Boden und wurde kurz vor der Pause ausgewechselt. Schiedsrichter Deniz Aytekin (Oberasbach) ahndete die Situation nicht.

Ramos ist für seine harte Spielweise bekannt. Im Champions-League-Finale gegen den FC Liverpool (3:1) Ende Mai war Liverpools Offensivstar Mohamed Salah nach einem Sturz durch eine Ringkampf-Einlage des Spaniers zunächst ausgewechselt worden, der deutsche Keeper Loris Karius erlitt später durch einen Ellenbogenschlag von Ramos eine Gehirnerschütterung. 

Real Madrid: Sergio Ramos lässt Spieler bluten - Schiedsrichter verpennt Brutalo-Foul

8. November 2018, 11.48 Uhr: Mal wieder sorgt Real-Spieler Sergio Ramos mit einem Brutalo-Foul für Aufsehen. Im Champions-League-Spiel gegen Viktoria Pilsen schaltet er in der 13. Spielminute in den Thaibox-Modus. Im Zweikampf donnert Ramos Gegenspieler Milan Havel den Ellbogen ins Gesicht. Havel sackt zusammen, Blut strömt aus seiner Nase. Eigentlich ein klarer Fall für die Rote Karte. Aber Sergio Ramos kommt mal wieder mit einer eisenharten Aktion davon.

Schuld daran ist der deutsche Schiedsrichter Deniz Aytekin. Er sieht die Szene nicht und lässt weiterspielen. Dann sieht er Havel am Boden liegen und zeigt sich überrascht, warum dessen Nase wie eine Sprinkler-Anlage Blut verströmt. Der Unparteiische richtet verwundert ein paar Worte an Sergio Ramos. Doch der tut so, als wisse er von nichts. Ramos zeigt auf seine Schulter und schweigt. 

Doch die Zeitlupe dokumentiert eindeutig, wie der Innenverteidiger den Ellenbogen hochzog und seinen Gegenspieler im Gesicht erwischte. Milan Havel lässt sich abseits des Platzes behandeln und will weiterspielen. Allerdings vergeblich. Nach 38 Minuten muss der Offensiv-Mann von Viktoria Pilsen gegen Milan Petrzela ausgewechselt werden.

Nach dem Spiel kommentierte Pilsen-Trainer Pavel Vrba die Szene gelassen: "Ich habe es nicht gesehen, aber das passiert beim Fußball. Es ist ein Kontaktsport. Unser Spieler ist verletzt, aber das ist keine Ausrede. Das hätte nichts am Ergebnis geändert."

Sergio Ramos gab sich nach Abpfiff reumütig - zumindest ein bisschen: „Ich hatte nicht die Absicht, ihm Schaden zuzufügen. Ich habe bereits mit Havel Kontakt aufgenommen. Es gibt Aktionen, die man mehr durchdenkt, weil man die Konsequenzen kennt. Aber ich werde nicht meinen Spielstil ändern." Kurzfassung: Blöd gelaufen, aber was soll‘s?

Real Madrid: Das Horror-Foul von Sergio Ramos im Video

Wird Leonardo Jardim neuer Trainer bei Real Madrid

8. November 2018, 10.00 Uhr: Wird ein Portugiese neuer Trainer von Real Madrid? Laut einem Bericht des US-Sportsenders ESPN sollen die Königlichen an Leonardo Jardim interessiert sein. Der 44-Jährige ist aktuell ohne Verein und könnte Interimstrainer Santiago Solari ablösen - falls Real nicht doch am Argentinier als Trainer festhält.

Vier Jahre lang trainierte Leonardo Jardim den französischen Top-Club AS Monaco. Mit den Monegassen holte er 2017 die französische Meisterschaft und erreichte in diesem Jahr auch das Halbfinale der Champions League.

Jardim wurde erst am 11. Oktober beim AS Monaco entlassen, als der Verein in der französischen Liga nach neun Spieltagen und einem katastrophalen Saisonstart auf dem 18. Tabellenplatz lag. Thierry Henry übernahm den Trainerposten bei den Monegassen. 

Sollte Real Madrid sich für Jardim entscheiden, so bekämen die Königlichen einen Trainer mit Erfahrung: Beim AS Monaco leitete er mehr als 230 Spiele. Zudem erarbeitete der Portugiese sich einen Ruf als Jugendförderer und flexibler Trainer mit gutem Gespür für die eigenen Qualitäten.

Allerdings ist unklar, ob Leonardo Jardims Vertrag beim AS Monaco noch läuft. Dieser wurde 2015 bis zum Jahr 2019 verlängert. Sollte Real Madrid Jardim holen, müsste der Verein eine Ablöse zahlen. Bei vereinsseitiger Auflösung des Vertrags soll der Portugiese von AS Monaco eine Abfindung in Höhe von sechs Millionen Euro bekommen.

Möglicherweise vertraut Real Madrid auch weiterhin Interimstrainer Santiago Solari. Der 42-Jährige hat seine bisherigen drei Spiele mit den Königlichen gewonnen - zuletzt holte Real am Mittwoch in der Champions League ein 5:0 bei Viktoria Pilsen.

Wie der Dortmunder Leihspieler Achraf Hakimi gegenüber Cadena Ser betont, sollte man Solari als Kandidaten für die Zukunft bei Real Madrid sehen.  "Ich kenne Solari gut und bin glücklich, dass er die Möglichkeit erhalten hat, Real Madrid zu trainieren. Ich denke, er ist qualifiziert, um die erste Mannschaft zu trainieren, und er wird es nach und nach beweisen.“

Die Regelungen von LaLiga verlangen, dass ein offizieller Trainer nach zwei Wochen benannt wird.

Sergio Ramos fordert Gehaltserhöhung bei Real Madrid - wegen Bale

7. November 2018, 12.40 Uhr: Bei Real Madrid läuft es sportlich in dieser Saison überhaupt nicht rund. Zwar führt man in der Champions League die Gruppe G an, doch die Niederlage bei ZSKA Moskau war ein empfindlicher Warnschuss in Richtung königliches Selbstverständis. In der heimischen Liga ist aber der aktuelle Rang 7 eine gefühlte Katastrophe, aus elf Spielen wurden erst 17 Punkte geholt. Dass da die Nerven blank liegen ist klar, aber was Sergio Ramos anscheinend derzeit abseits des Platzes veranstaltet, spottet jeder Beschreibung.

Der Kapitän scheint nämlich auf einem Ego-Kurs zu sein, wie „El Mundo“ und „El Confidencial“ übereinstimmend berichten. Der 32-Jährige soll sich nämlich in den Kopf gesetzt haben, nach dem Abschied von Cristiano Ronaldo zu Juventus Turin zum Top-Verdiener in Madrid aufzusteigen. Gehaltlich hinter dem Portugiesen zu liegen, sei für ihn demnach noch okay gewesen, doch jetzt heißt der bestbezahlte Real-Spieler Gareth Bale (16 Millionen Euro) - sehr zum Leidwesen von Ramos. 

Jetzt kommt allerdings der Knaller: Sergio Ramos verlangt offenbar, dass sein derzeitiges Gehalt von zehn Millionen Euro um 6.000.001 Euro erhöht wird, womit er ganz genau einen Euro mehr verdienen würde als Bale - vollkommen irre! Diese Forderung soll er bereits Real-Klubboss Florentino Perez (71) mitgeteilt haben, der das aber ablehnte, da er Bale als legitimen Nachfolger von Ronaldo ansehe.

Als ob Sergio Ramos und Real Madrid derzeit nicht ganz andere Probleme hätten ...

Wechsel von Ibrahimovic zu Real Madrid wohl vom Tisch

7. November, 08.29 Uhr: Starstürmer Zlatan Ibrahimovic kann sich trotz des Interesses europäischer Top-Klubs seine Zukunft weiter in der nordamerikanischen Fußball-Profiliga MLS vorstellen. Der Schwede gab sich "optimistisch", dass er bei Los Angeles Galaxy bleiben werde. Allerdings stellte der 37-Jährige für den Verbleib Forderungen. "Im Falle einer Rückkehr möchte ich in der Lage sein, um die Meisterschaft mitzuspielen", sagte Ibrahimovic. "Ich bin nicht hier, um Urlaub zu machen. Ich bin für die Herausforderung hier", sagte der Stürmer.

Ibrahimovic hatte Ende Oktober mit Galaxy durch eine 2:3-Niederlage gegen Houston Dynamo die Teilnahme an den Play-offs verspielt. Der Schwede selbst erzielte in der Saison in 27 Spielen 22 Tore. Zuletzt hatte der italienische Top-Klub AC Mailand Interesse an einer Verpflichtung bekundet. Auch Real Madrid soll die Fühler ausgestreckt haben.

Seit März 2018 spielt Zlatan Ibrahimovic für die Los Angeles Galaxy.

Real Madrid: Erfolgreiches Debüt für Interimstrainer Solari

4. November, 23.26 Uhr: Interimstrainer Santiago Solari hat beim kriselnden Champions-League-Sieger Real Madrid einen erfolgreichen Einstand gefeiert. Im Achtelfinal-Hinspiel des spanischen Pokals siegten die Königlichen ohne den geschonten Nationalspieler Toni Kroos beim Drittligisten UD Melilla mit 4:0 (1:0). Karim Benzema (28.), Marco Asensio (45.+1), Alvaro Odriozola (79.) und Cristo Gonzalez (90.+3) erzielten die Tore in der spanischen Exklave.

Der Argentinier Solari (42) gönnte neben Kroos auch Vize-Weltmeister Luka Modric, dem Waliser Gareth Bale und dem spanischen Auswahlspieler Isco eine Ruhepause. Verletzt fehlten unter anderem Marcelo, Weltmeister Raphael Varane und der Ex-Leverkusener Dani Carvajal.

Solari, eigentlich Trainer der zweiten Mannschaft von Madrid, hatte am Montag interimsmäßig die Nachfolge des entlassenen Julen Lopetegui (52) angetreten.

Für alle Fans von Real Madrid: In unserem News-Ticker verpassen Sie garantiert nichts. 

fw/nc mit SID

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Kommentare