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Hier suchen Taucher nach dem vermissten HSV-Manager

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Hamburg - Fünf Tage nach dem mysteriösen Verschwinden des Merchandising-Chefs Timo Kraus vom Fußball-Bundesligisten Hamburger SV suchen Taucher an einer Pontonbrücke in Hamburg die Elbe ab.

Einsatzfahrzeuge der Polizei stehen an den Landungsbrücken, im Hintergrund ist die Elbphilharmonie zu sehen.
1 / 6Einsatzfahrzeuge der Polizei stehen an den Landungsbrücken, im Hintergrund ist die Elbphilharmonie zu sehen. © dpa
Etwa 20 Taucher sind bei dem Einsatz dabei.
2 / 6Etwa 20 Taucher sind bei dem Einsatz dabei. © dpa
Fünf Tage nach dem mysteriösen Verschwinden des Merchandising-Chefs Timo Kraus vom Fußball-Bundesligisten Hamburger SV suchen Taucher die Elbe ab.
3 / 6Fünf Tage nach dem mysteriösen Verschwinden des Merchandising-Chefs Timo Kraus vom Fußball-Bundesligisten Hamburger SV suchen Taucher die Elbe ab. © dpa
Mit einem Absperrband wird die Einsatzstelle der Polizei gekennzeichnet.
4 / 6Mit einem Absperrband wird die Einsatzstelle der Polizei gekennzeichnet. © dpa
Die Polizei konzentriert sich bei der Suche auf die Brücke 1 im Bereich des Liegeplatzes von Museum-Segelschiff «Rickmer Rickmers».
5 / 6Die Polizei konzentriert sich bei der Suche auf die Brücke 1 im Bereich des Liegeplatzes von Museum-Segelschiff «Rickmer Rickmers». © dpa
Ein Polizeiboot liegt an den Landungsbrücken in Hamburg.
6 / 6Ein Polizeiboot liegt an den Landungsbrücken in Hamburg. © dpa

Etwa 20 Taucher seien bei dem Einsatz dabei, der am Vormittag begann, sagte ein Sprecher der Polizei Hamburg. Die Polizei konzentriert sich bei der Suche auf die Brücke 1 im Bereich des Liegeplatzes von Museum-Segelschiff «Rickmer Rickmers».

Der 44-jährige Kraus hatte am vergangenen Samstag mit Kollegen in einem Brauhaus an den Landungsbrücken gefeiert und soll anschließend von Mitarbeitern in ein Taxi gesetzt worden sein. Der Taxifahrer hat sich trotz Aufrufs bislang nicht gemeldet.

Spürhund nahm Witterung auf

Ein Personenspürhund konnte am Dienstag in der Nähe der Landungsbrücken die Witterung des HSV-Mitarbeiters aufnehmen. Die Polizei geht davon aus, dass er bei Nebel und Eisglätte von dem Ponton in die Elbe gestürzt sein könnte.

dpa

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