Zweitligist FSV Frankfurt gewinnt Hallenturnier

Gute Stimmung trotz frühem Aus für den OFC

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Offenbachs Semun Biber (links) im Spiel gegen den MSV Duisburg. Der Offenbacher Nachwuchsakteur traf beim 2:4 gegen 1860 München und kassierte ein Trainerlob für seine Auftritte.

Gummersbach - Bei der vierten Hallenturnierteilnahme binnen fünf Tagen war für die Offenbacher Kickers erstmals vorzeitig Schluss.

Nach zweiten Plätzen in Halle und Markranstädt sowie der erfolgreichen Titelverteidigung in Dessau verabschiedete sich der Regionalligist beim Sparhandy-Cup in Gummersbach nach Niederlagen gegen die Zweitligisten MSV Duisburg (1:2) und 1860 München (2:4) nach der Gruppenphase. Trainer Rico Schmitt nahm das Aus sportlich. „Die Jungs haben in diesen vier Turnieren einen richtig guten Job gemacht und die Kickers gut vertreten.“ Beim 1:2 gegen Duisburg hatte Robin Scheu den zwischenzeitlichen Ausgleich erzielt. Beim 2:4 gegen die Sechziger traf neben Alexandros Theodosiadis auch Nachwuchsspieler Semun Biber. „Semun und Christos Stoilas haben das richtig gut gemacht“, lobte Schmitt die beiden Spieler aus der eigenen U21. Viele Komplimente gab es auch für den lautstarken OFC-Anhang. Erst am Mittwoch steht die nächste Trainingseinheit in der Vorbereitung an. Dann sollen auch Marcel Gebers (Grippe) und Julian Dudda (Magen-Darm) wieder dabei sein.

Das Turnier in Gummersbach gewann Zweitligist FSV Frankfurt durch ein 3:2 im Finale gegen Oberligist Sportfreunde Siegen (FSV-Tore: Gugganig, Pires, Rolim). Den Siegerpokal überreichte Weltmeister Lukas Podolski. Der FSV stellte in Besart Halimi (4 Treffer) auch den besten Torschützen.

Bilder: OFC verabschiedet sich nach Gruppenphase

jm

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