Stürmer für zwei Spiele gesperrt

Christian Cappek darf in Relegation spielen

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Christian Cappek schubst seinen Gegenspieler weg.

Offenbach - Christian Cappek darf in der Relegation zur Dritten Liga auflaufen. Der Angreifer wurde für seine Aktion gegen Trier nur für zwei Spiele gesperrt.

Gute Nachricht für alle Spieler, Verantwortlichen und Anhänger der Offenbacher Kickers: Stürmer Christian Cappek wird für seine Rote Karte in der Begegnung gegen Eintracht Trier nur zwei Pflichtspiele gesperrt. Damit fehlt der Offensivmann zwar in den beiden Regionalliga-Begegnungen gegen die TSG Hoffenheim II und beim, KSV Hessen Kassel, in den zwei Relegationsspielen zur Dritten Liga Ende Mai darf er aber mitwirken. Das Urteil bestätigte uns heute Nachmittag der Geschäftsführer der Regionalliga Südwest, Sascha Döther, auf Anfrage. Zuvor hatte das Sportgericht dem OFC das Urteil zukommen lassen. „Ich bin sehr froh und dankbar, dass das Urteil so ausgefallen ist und ich bei den Relegationsspielen wieder angreifen kann. Es war eine Dumme Aktion von mir.“ Er werde sich in den zwei Spielen voll reinhauen.

Das OFC-Zeugnis gegen Trier

Im Heimspiel gegen Trier wurde Cappek vom Gästespieler Till Hermandung in der Nachspielzeit so hart gefoult, dass der Offenbacher Angreifer die Nerven verlor. Er stand sofort auf, ging auf seinen Gegenspieler zu, packte ihn kurz am Hals und schubste ihn weg. Schiedsrichter Patrick Alt aus Heusweiler, der direkt neben den beiden Streithähnen stand, zeigte Hermandung die Gelbe und Cappek eine durchaus vertretbare Rote Karte. Danach beendete sofort die Begegnung. Nach einigen lautstarken Protesten vom Spielfeldrand, sah Cappek seinen Fehler schnell ein. Noch am selben Abend entschuldigte er sich für seine Reaktion

OFC siegt, Cappek fliegt: Bilder

Die strittige Situation im Video

dani

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