Kickers Offenbach

OFC: Die Gegner in der Regionalliga Südwest 2020/21

Spieler von Kickers Offenbach jubeln nach dem Treffer
+
Spieler von Kickers Offenbach jubeln nach einem Treffer

Kickers Offenbach will in der kommenden Regionalliga-Saison um die vorderen Plätze mitspielen. Die Gegner des OFC stehen mittlerweile fast alle fest.

  • Kickers Offenbach verstärkt Kader für kommende Regionalliga-Saison
  • Ziel ist eine vordere Platzierung
  • Gegner des OFC in der kommenden Saison stehen fast alle fest

Offenbach - Kickers Offenbach will in der kommenden Saison nichts dem Zufall überlassen. Das Ziel ist ganz klar, um den Aufstieg in die 3. Liga mitzuspielen, und dafür will Geschäftsführer Thomas Sobotzik Trainer Angelo Barletta das nötige Personal zur Verfügung stellen. Aus diesem Grund war der OFC bereits sehr aktiv auf dem Transfermarkt und konnte einige Verstärkungen an Land ziehen. Neu am Main sind Abu Bakarr Kargbo (Berliner AK), Marco Fritscher (1. FC Schweinfurt 05), Malte Karbstein (SV Werder Bremen II), Marcell Sobotta (Sportfreunde Lotte) , Stephan Flauder (FC Viktoria 1889 Berlin) und Tunay Deniz (BB Erzurumspor).

Der Aufstieg wird alles andere als ein Selbstläufer, denn bei wahrscheinlich 22 Mannschaften in der Regionalliga Südwest, wartet ein straffes Programm auf die Mannschaften. Der OFC benötigt bei 42 Spielen in einer Saison einen in der Breite und Spitze gut besetzten und erfahrenen Kader, der dem Druck standhalten kann. Thomas Sobotzik macht in der laufenden Transferphase seine Hausaufgaben und bastelt am bestmöglichen Kader für Kickers Offenbach.

Kickers Offenbach (OFC): Attraktive Gegner in der kommenden Saison

Die Saison 2020/21 hält spannende Partien, attraktive Aufsteiger und packende Lokalduelle für Kickers Offenbach bereit. Wir geben einen Überblick über die Mannschaften, die in der Regionalliga Südwest vertreten sind.

TSV Steinbach Haiger: Der Vizemeister wird ein ernstzunehmender Konkurrent für den OFC um den Platz an der Spitze. Im Vorjahr war nur der 1. FC Saarbrücken besser, jetzt wollen die Mittelhessen selbst an den Platz an der Sonne.

SV Elversberg: Im Kader der Saarländer ist ordentlich Bewegung. Dass mit ihnen zu rechnen ist, zeigt die kürzliche Verpflichtung von Kevin Conrad, Kapitän des Drittligisten Waldhof Mannheim. Beim Aufstieg wird Elversberg ein Wörtlichen mitzureden haben.

FC 08 Homburg: Das Team von Ex-Profi Jürgen Luginger hat einige Abgänge zu verzeichnen. In der vergangenen Saison belegte die Mannschaft Platz vier.

FC-Astoria Walldorf: Der Verein hat seine Personalplanungen weit vorangetrieben und sich für die kommende Saison gut aufgestellt. Zahlreiche Leistungsträger konnten gehalten werden.

1. FSV Mainz 05 II: Die Bundesliga-Reserve macht einen radikalen Schnitt in der Sommerpause. Sieben Akteure verlassen den Klub, darunter prominente Namen wie Devante Parker und Dominic Peitz.

SSV Ulm 1846: Eine Saison mit Höhen und Tiefen endete für die Ulmer mit Platz sieben. Kurios: Im Jahr 2020 hatte der SSV lediglich zwei Pflichtspiele.

TSG Hoffenheim II: Die Kraichgauer stehen vor einem Umbruch. Die Verantwortlichen waren alles andere als zufrieden mit der vergangenen Saison und kündigten Umbauarbeiten am Kader an.

Kickers Offenbach (OFC): Ex-Verein von Trainer Barletta weiterhin dabei

FC Bayern Alzenau: Der Ex-Verein vom aktuellen OFC-Trainer Barletta spielte als Aufsteiger eine starke Runde und beendete die Spielzeit mit Platz zehn.

Bahlinger SC: Die Südbaden freuten sich über den Klassenerhalt und ein weiteres Jahr in der Regionalliga Südwest. Auch 2020/21 wird der Bahlinger SC im Abstiegskampf erwartet.

FSV Frankfurt: Das Derby zwischen den Frankfurtern und dem OFC findet auch in der kommenden Saison statt. Der FSV konnte kürzlich einige Vertragsverlängerungen bekanntgeben.

SC Freiburg II: Die Reserve der Schwarzwälder steht vor einem Generationswechsel. Kontinuität herrscht dagegen auf der Position des Cheftrainers.

VfR Aalen: Acht Abgänge stehen fest. Der Verein wird noch auf dem Transfermarkt aktiv werden, um eine schlagkräftige Truppe bis zum Saisonstart zusammen zu bekommen.

FC Gießen: Die Mittelhessen freuen sich auf eine weitere Regionalliga-Saison. Die Corona-Pause samt der Begleitumstände und der beantragten Kurzarbeit führten kurioserweise zur finanziellen Rettung des klammen Vereins.

FK Pirmasens: Der Abbruch der Saison bedeutete den Klassenerhalt. Ansonsten wäre Pirmasens sportlich nicht zu retten gewesen in der Regionalliga Südwest.

TSG Balingen: Ähnlich wie in Pirmasens rettete der Saisonabbruch den Abstieg des abgeschlagenen Vereins. Die Balingen dürften es aber auch in der kommeden Spielzeit schwer haben.

Rot-Weiss Koblenz: Ohne einen einzigen Sieg beendete der Aufsteiger das Abenteuer Regionalliga. Neuer Trainer ist der Ex-OFC-Spieler Heiner Backhaus, der einen Einjahresvertrag unterschrieb.

TSV Schott Mainz: Neu dabei sind die Mainzer, die Meister in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar wurden. Die Rheinhessen haben das Ziel Klassenerhalt.

VfB Stuttgart II: Neben den Profis der Schwaben hat auch die U23 einen Aufstig zu feiern. Die Meisterschaft in der Oberliga Baden-Württemberg berechtigt zur Teilnahme an der Regionalliga Südwest 2020/21.

Kickers Offenbach (OFC): Zwei hessische Aufsteiger in die Regionalliga Südwest

TSV Eintracht Stadtallendorf: Den spannenden Meisterschaftskampf in der Oberliga Hessen entschied Stadtallendorf für sich und konnte sich über den Aufstieg freuen.

KSV Hessen Kassel: Dank der Quotientenregel rutscht der KSV als bester Tabellenzweiter der drei Oberligen ebenfalls in die Regionalliga.

Sonnenhof Großaspach: Rechnerisch ist der Klub zwar noch nicht abgestiegen, die Chancen auf den Klassenerhalt in der 3. Liga sind aber nur noch theoretisch. Wahrscheinlich steigt Großaspach in die Regionalliga Südwest ab. (smr)

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Mehr zum Thema

Kommentare