OFC-Torhüter

Brune hat beim Wiedersehen nichts zu meckern

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Sebastian Brune, Torwart der Kickers.

Der Kreis hat sich für Sebastian Brune geschlossen - nach mehr als vier Monaten. Am 23. Oktober 2018 hatte er zuletzt bei einem Pflichtspiel das Tor der Offenbacher Kickers gehütet.

Offenbach – Damals verlor der OFC im Sparda-Bank-Hessen-Stadion das Hessenpokal-Viertelfinalspiel gegen den SC Hessen Dreieich 1:2 (0:1). Gestern kam es an gleicher Stelle zum Wiedersehen - im Kampf um Punkte. Diesmal hatte Brune allerdings nach dem Abpfiff Grund zur Freude.

Der 25-Jährige stand anstelle von Stammtorhüter Daniel Endres (Nackenprobleme nach Autounfall) zwischen den Pfosten des Kickers-Gehäuses, hatte beim 1:0 (0:0)-Erfolg des OFC aber wenig zu tun. In der ersten Hälfte wurde er nur zweimal geprüft - jeweils von Constant Djakpa. Den ersten Schuss parierte er im Nachfassen, der zweite kam direkt auf ihn.

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Nach der Pause war der Schlussmann noch einmal gefordert, als sich ein Kopfball gefährlich aufs Tor senkte. Brune ging auf Nummer sicher und lenkte ihn über die Latte. „Als Torwart muss man immer damit rechnen, dass etwas passiert, und dann da sein“, sagte er. „Wir machen das aber hinten als Mannschaft richtig gut und haben keine gefährliche Aktionen zugelassen. Ich kann nicht meckern.“ Zumal seine persönliche Saisonbilanz nun positiv ist: zwei Siege, eine Niederlage. (cd)

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