Der Mann mit der Maske: Wulnikowskis erstes Training mit Kopfschutz

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Bei der Anprobe am Freitag hatte sich der Kopfschutz von Robert Wulnikowski noch „wie ein Fremdkörper“ angefühlt. Den ersten Praxistest hat er nun jedoch mit Bravour bestanden.

Nachdem der Schlussmann von Kickers Offenbach am Samstag zunächst nur die torwartspezifischen Übungen mitgemacht, sich dabei aber alles ganz gut angefühlt hatte, stieg er gestern wieder ins Mannschaftstraining ein. Ob der 34-Jährige bereits am Mittwoch (19 Uhr) gegen Sandhausen wieder zwischen den Pfosten stehen kann, entscheidet sich erst heute, wenn die Kickers den Kopfschutz beim Deutschen.

Fußball-Bund (DFB) vorführen, der den Einsatz des Protektors genehmigen muss.

Bilder vom Einzeltraining

Wulnikowski trainiert mit neuem Kopfschutz

Der dänische Stürmer Rasmus Katholm, der am Wochenende mittrainiert hatte, ist derweil wieder abgereist. „Er würde menschlich passen, ist derzeit jedoch kein Thema. Wir bleiben aber in Kontakt“, sagte Kickers-Sportkoordinator Ramon Berndroth und stellte mit Blick auf eine mögliche Verpflichtung von Linksverteidiger Marc Stein (FSV Frankfurt) klar: „Das ist immer noch eine Sache zwischen ihm und dem FSV. Diese Woche wird das wohl nichts. Aber danach kommen noch 35 Spiele. Wir haben Geduld.“

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