Hinrunden-Zeugnis der OFC-Spieler

Spieler und Trainer des OFC
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Giuliano Modica: Seit er aufgrund Wilkes Verletzung im Abwehrzentrum von der linken auf die rechte Seite wechselte, hat sich das Eigengewächs nochmal gesteigert. In der Luft eine Klasse für sich, am Boden kompromisslos. Es sollen sich sogar bereits einige Zweitligisten für ihn interessieren. Vertrag läuft aus. Note 2,3.
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Daniel Endres: Die Nummer eins verpasste auch diese Saison in der Liga bislang keine Sekunde. In 20 Partien spielte das OFC-Urgestein zehn Mal zu null und kassierte nur 15 Gegentore – Ligabestwert mit Elversberg. Spielt inzwischen noch öfter in Manuel-Neuer-Manier mit. Im Eins-gegen-eins besonders stark. Note 2,6.
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Denis Mangafic: Obwohl er öfter hinten rechts als vorne spielt, ist „Manga“ mit fünf Torvorlagen bester Vorbereiter. In der Defensive aufgrund seiner Schnelligkeit so gut wie nicht zu überlaufen. Schaltet sich immer wieder ins Offensivspiel ein. Auch sein Vertrag läuft aus. Note 2,7.
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Christian Cappek: Seine Bewegungen wirken selten filigran, aber der Einsatz stimmt immer. Hat zudem diese Saison das Glück, oft richtig zu stehen. Die Folge: Mit elf Treffern ist Cappek nicht nur bester Schütze des OFC, sondern auch drittbester Torjäger der Regionalliga Südwest. Note 2,8.  
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Klaus Gjasula: Der „Mann mit der Maske“ ist der wohl beste Sechser der Liga. Räumt vor der Abwehr alles ab und agiert immer öfter als Spielmacher. Sieht zudem seltener Gelb als früher. Ein echter Anführer. Note 2,8.
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Martin Röser: Die zehn Auswechslungen zeigen, dass der erst spät verpflichtete Flügelflitzer körperlich noch etwas aufholen muss. Mit vier Toren und drei Vorlagen dennoch drittbester Scorer des OFC. Kann auch problemlos in der 3. Liga mithalten. Note 2,8.
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Matthias Schwarz: Der erfahrenste Kickers-Spieler kommt immer mehr in Schwung. Zuletzt sogar zweimal Torschütze. „Blacky“ ist vor allem als Stratege unverzichtbar. Note 3,0.
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Alexandros Theodosiadis: Ist links hinten gesetzt. Vor allem im Defensiv-Verhalten hat sich „Theo“ verbessert. Zudem ein guter Flankengeber. Bereitete bereits drei Tore vor. Note 3,0.
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Benjamin Pintol: Fehlte erst verletzt, danach rotgesperrt. Ließ aber nie nach. Technisch einer der besten OFC-Spieler. Erzielte innerhalb von vier Tagen zweimal den 1:0-Siegtreffer – in Trier und im Pokal gegen Karlsruhe. Note 3,0.

Der OFC tritt im zweiten Jahr in der Regionalliga Südwest an. Das Hinrunden-Zeugnis für die OFC-Spieler.

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