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Änderung bei Kickers Offenbach: Einer geht - Doch wer kommt? 

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Von: Christian Düncher

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Osarenren Okungbowa verlässt den OFC.
imago1011343782h.jpg © Kellner Hans-Uwe/Imago

Fußball-Regionalligist Kickers Offenbach vermeldet einen weiteren Abgang. Es könnte nicht der letzte bleiben. An der Kadergröße soll sich aber nichts ändern.

Offenbach – Kurz vor Rundenbeginn ist beim Fußball-Regionalligisten Kickers Offenbach noch mal Bewegung in den Kader gekommen. Wie der Klub mitteilte, wurde der Vertrag mit Defensivspieler Osarenren Okungbowa in beidseitigem Einvernehmen aufgelöst.

„Osa“ war erst vor der vergangenen Saison von Drittliga-Absteiger VfB Lübeck gekommen. Für den OFC absolvierte er 33 Pflichtspiele (drei Tore, drei Vorlagen). In Zukunft wird der 28-Jährige in Österreich für Erstligist WSG Tirol auflaufen, wo er einen langfristigen Vertrag erhielt. Laut OFC-Geschäftsführer Matthias Georg hat Okungbowa „mehrere Wochen nachhaltig darum gebeten, in die Heimat wechseln zu dürfen. Es war kein Abgang, den wir wollten. Daher hatten wir einen Riegel vorgeschoben, bis sich beide Seite bewegt haben.“

Offenbach: Die Kickers Offenbach wollen „Qualität nachlegen“

Obwohl Okungbowa im DFB-Pokal gegen Düsseldorf nicht zum Einsatz kam und in den Tests oft nur Ersatz war, habe der vielseitige Defensivmann „einen hohen Wert“ gehabt, betonte Georg. Man werde auf jeden Fall Ersatz holen: „Der Kader ist gut. Aber so werden wir nicht durch die Saison kommen. Wir werden Qualität nachlegen, uns dabei aber Zeit lassen.“

„Osa“ könnte nicht der letzte Abgang bleiben. Mateo Andacic würde der OFC auch keine Steine in den Weg legen. „Er ist ein guter Junge, wird aber leider wenig bis gar nicht spielen. Das weiß er auch. Er fällt auch nicht mehr unter die U23-Regel“, so Georg. (Christian Düncher)

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