OFC-Präsidentenamt

Thomas Kalt verzichtet auf Kandidatur zum OFC-Präsidenten

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Das Engagement beim OFC endet nun endgültig für Thomas Kalt - er verzichtet auf eine Kandidatur zum OFC-Präsidenten.

Offenbach (baw) - Der ehemalige OFC-Geschäftsführer Thomas Kalt wird sich bei der ordentlichen Mitgliederversammlung nicht für das Amt des Präsidenten zur Wahl stellen – Thomas Kalt verzichtet auf eine Kandidatur, das teilt der OFC heute mit.

„Ich möchte mich bei den beiden Präsidiumsmitgliedern Volker Eckrich und Horst Zang für das Angebot, als Präsident zu kandidieren, bedanken“, wird Thomas Kalt in der Mitteilung der Offenbacher Kickers zitiert. Die beiden hatten ihn als Nachfolger von Dieter Müller ins Gespräch gebracht. Zuvor hatten sich Eckrich und Zang vom bis dahin aussichtsreichsten Kandidaten Ruhl distanziert. Sie hatten von einem „großen Vertrauensbruch“ gesprochen und betont, nicht unter einem möglichen neuen Präsidenten Ruhl weitermachen zu wollen.

Nach reiflichen Überlegungen sei Thomas Kalt zu dem Entschluss gekommen, dieses Angebot nicht anzunehmen. „Ich wünsche Volker Eckrich und Horst Zang, dass es ihnen gelingt, einen Alternativkandidaten zu finden, der es ihnen ermöglicht, das neue Präsidium des OFC Kickers 1901 e.V. auf der nächsten Mitgliederversammlung im Oktober zu stellen.“

Mit dem Verzicht auf die Kandidatur ende nun endgültig sein Engagement bei Verein und GmbH. Somit ist Frank Ruhl zurzeit der einzige Kandidat. Er gehört dem Senatoren-Club des OFC an, der den Verein finanziell unterstützt. Gewählt werden soll der neue Präsident auf einer Mitgliederversammlung im Oktober.

OFC-Vizepräsident Volker Eckrich bedauert die Entscheidung von Thomas Kalt, aber habe auch Verständnis dafür. „Wie mit den Gremien abgesprochen, werden Horst Zang und ich die Geschäfte nun erst einmal weiterführen“, so Eckrich. Vorrangigste Aufgabe bleibe die Suche nach einem zweiten Geschäftsführer, der dann dem Aufsichtsrat präsentiert werden solle.

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