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OFC-Präsidentschaftskandidat Helmut Spahn stellt Ziele vor

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Von: Jörg Moll

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© Hübner

Offenbach – Verlässlichkeit, Transparenz, Konstanz. Mit diesen Attributen will das Team um Präsidentschaftskandidat Helmut Spahn bei den Mitgliedern der Offenbacher Kickers punkten. Von Jörg Moll

Im Falle einer Wahl bei der Versammlung im November – angedacht, aber noch nicht bestätigt ist der 23. November – kündigte Spahn eine gründliche und ergebnisoffene Bestandsaufnahme an. Als Ziel nannte er, dass Kickers Offenbach als Einheit wahrgenommen wird und auch so agiert. „Es kann nicht sein, dass einige Sparten ausgelagert arbeiten“, betonte er. Wesentliche Aufgabe sei es, den OFC zu entwickeln. „Das Flaggschiff ist die Fußballabteilung“, betonte Spahn aber und kündigte an, Nachwuchsleistungszentrum und Profi GmbH gleichermaßen stärken zu wollen. Für Markus Weidner, der bereits vor drei Jahren unter Präsidentschaftskandidat Remo Kutz als Schatzmeister zur Wahl stand, steht die Klärung der Schuldenproblematik ganz oben auf der Agenda.

Das scheidende Präsidium um Claus-Arwed Lauprecht geht derzeit von drei Millionen Euro Schulden als Folge der Insolvenz der GmbH aus. Zu Spahns Team gehören neben Weidner auch Kutz, Barbara Klein und Michael Relic, die als Vizepräsidenten zur Wahl stehen. Ex-Profi Sead Mehic soll als ehrenamtlicher Technischer Direktor seine sportliche Kompetenz im Nachwuchsbereich einbringen. Der 40-Jährige lobte die Arbeit der aktuell Verantwortlichen im Nachwuchsleistungszentrum und bei den Profis. „Rico Schmitt macht einen guten Job als Trainer und Sportlicher Leiter der Profis“, sagte er. Mehic stellte klar, dass es nicht darum gehe, Schmitt Macht zu nehmen. „Es geht darum, sich auszutauschen und zu überlegen, wie man den Nachwuchs an die erste Mannschaft heranführt.“ Mehr zum Thema Helmut Spahn lesen Sie morgen in der Printausgabe der Offenbach-Post.

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