Basketball

Baskets legen nach Pleite in Mainz Protest ein

Nach der Pleite beim ASC Mainz legen die Rhein-Main Baskets Protest gegen die Spielwertung ein.
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Nach der Pleite beim ASC Mainz legen die Rhein-Main Baskets Protest gegen die Spielwertung ein.

Die Rhein-Main Baskets haben ihre Zweitliga-Partie beim ASC Mainz verloren. Der Trainer sieht die Schuld bei den Schiedsrichtern.

Mainz – Auf dem Rückweg war Thorsten Schulz immer noch in Rage. Der Trainer der Rhein-Main Baskets wollte mit seiner Mannschaft im Zweitligaspiel beim ASC Mainz „etwas holen“, es gab jedoch nur Ärger – und das reichlich. Los ging es bereits vor dem Spiel.

„Wir standen vor einer Baustelle. Der beschriebene Weg zur Halle war zu. Wir mussten Passanten fragen“, sagte Schulz, dessen Team zwar „sehr gut“ in die Partie startete und sich ein „gutes Polster“ erspielte, jedoch knapp verlor – 81:84. Die Schuld dafür gab er vor allem den Unparteiischen.

Deren Leistung sei „unterirdisch“ gewesen. „Sie haben das Spiel entschieden“, sagte Schulz und meinte damit vor allem eine Szene fünf Minuten vor dem Ende. „Wir führen mit elf Punkten und bekommen ein unsportliches Foul gegen uns gepfiffen, bei dem sogar die Zuschauer sagen, dass es keins war. Das ist nicht nachvollziehbar“, ärgerte sich der Baskets-Coach. „Das hat das Momentum geändert und uns getötet.“ Die Schiedsrichter hätten keine Linie gehabt („In der ersten Hälfte lassen sie fast alles laufen, dann pfeifen sie plötzlich kleinlich“) und „viele grobe Fehler“ gemacht. Unter anderem sei einmal die „falsche“ Mainzer Spielerin an die Freiwurflinie geschickt worden. Schulz hat daher Protest gegen die Wertung der Partie eingelegt. 

cd

Rhein-Main Baskets: Dietrich, Köhler, Seegräber, Cornelius, Zehender, Hutcheson, Torresin, Karavassilis, Weyell

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