Gegen Lausitzer Füchse 0:3-Rückstand noch wettgemacht

Eishockey: Mitchell weist Löwen Frankfurt den Weg zum Glück

Frankfurt - Am Ende konnten Emma und Lina doch noch mit ihrem Papa und den Löwen zufrieden sein - nach dem Spiel nahm Adam Mitchell seine Töchter mit auf die Ehrenrunde durch die Eissporthalle.

Die dafür nötige Wende hatte der Kapitän des Frankfurter Eishockey-Zweitligisten beim 5:4 (0:1, 0:2, 4:1) nach Verlängerung gegen die Lausitzer Füchse selbst eingeleitet. „Adam hat gezeigt, dass er ein großer Anführer ist“, lobte Coach Matti Tiilikainen nach einem lange zähen Treffen vor 5048 Zuschauern, das plötzlich ein Spektakel geworden war. Mitchell selbst sagte: „Mit dem Ergebnis können wir zufrieden sein, mit unserem Spiel nicht. “

0:3 stand es nach zwei Dritteln. Im Schlussabschnitt wies Mitchell Frankfurt mit zwei Toren den Weg zum Glück. Und als man nach dem 3:3 durch Kevin Maginot (52.) erneut in Rückstand geriet, legte er Max Faber das 4:4 auf (54.). In der Verlängerung erzielte dann Matt Tousignant das entscheidende Tor. (mka)

Bilder: Löwen im Playoff-Halbfinale

Rubriklistenbild: © Symbolbild: dpa

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