Eishockey: Zugang aus Dortmund schon heute gegen Krefeld im Einsatz? / Am Sonntag zu Gast in Hamm

Löwen Frankfurt testen Torhüter Wendler

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Torhüter Christian Wendler stand bereits 2007 im Kader der Frankfurt Lions.

Frankfurt (ulan) - „Die Spitze erklimmen“ lautet das Ziel der Löwen fürs Wochenende. Schon heute (19.30 Uhr) mit dem Heimspiel gegen den Krefelder EHC hat der bisherige Tabellenzweite der Eishockey-Oberliga die Möglichkeit, den Ligaprimus Kassel abzulösen.

Mit dem Team aus der Seidenstadt stellt sich jedoch ein unbequemer Gegner am Ratsweg vor. Die Nachwuchsschmiede der Krefelder Pinguine wird mit seinen DEL-erprobten Talenten um Pascal Zerressen und Marc Schaub in Frankfurt antreten, die in der Oberliga zusätzliche Spielpraxis neben ihren Kurzeinsätzen in der höchsten Klasse sammeln sollen. Die Löwen sollten diesen Kontrahenten also nicht auf die leichte Schulter nehmen, wie der Sieg der Mannschaft vom Niederrhein gegen Herford zeigte.

Mit dabei sein wird auf Frankfurter Seite erstmalig der neuverpflichtete Torhüter Christian Wendler, der den langzeitverletzen Stammtorhüter Boris Ackers ersetzen und dessen jungen Vertreter Dennis Schulz etwas entlasten soll. Wendler ist bereits der sechste Neuzugang vom letztjährigen Oberligameister aus Dortmund, was die Löwen-Verantwortlichen wiederum als gutes Omen werten.

Ob Wendler, der vorerst für einen Monat verpflichtet wurde, gleich zum Einsatz kommt, will Löwen-Trainer Beddoes nach den Trainingseindrücken entscheiden. Am Sonntag (18.30 Uhr) geht es zu den Hammer Eisbären, die noch eine Rechnung aus der Aufstiegsrunde der Vorsaison offen haben, als es dem damaligen Regionalligisten aus Frankfurt gelang, beim Oberligisten zu gewinnen.

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