Gute Position sichern

Degen-Weltcup in Rio mit Sozanska, aber ohne Stahlberg

„Nach dem Training dürfen wir noch ein bisschen zum Strand.“ Monika Sozanska (rechts) vom FC Offenbach gestern vor dem Zuckerhut in Rio mit ihren Kolleginnen Beate Christmann (FC Tauberbischofsheim), Alexandra Ndolo (Bayer Leverkusen) und Alexandra Ehler (SB Heidenheim). -   Foto: vum
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„Nach dem Training dürfen wir noch ein bisschen zum Strand.“ Monika Sozanska (rechts) vom FC Offenbach gestern vor dem Zuckerhut in Rio mit ihren Kolleginnen Beate Christmann (FC Tauberbischofsheim), Alexandra Ndolo (Bayer Leverkusen) und Alexandra Ehler (SB Heidenheim). 

Offenbach -  Monika Sozanska vom FC Offenbach bereitet sich gut gelaunt und fernab der verregneten Heimat mit ihren Teamkolleginnen Beate Christmann (Tauberbischofsheim), Alexandra Ndolo (Leverkusen) und Alexandra Ehler (Heidenheim) auf den Degen-Weltcup am Wochenende in  Brasilien vor.

„Rio ist natürlich immer etwas ganz Besonderes. Ich freue mich jetzt auf dieses Turnier und bin voll motiviert. Und die Sonne tut so richtig gut“, sagt die Offenbacherin.  Sozanska will in einem der letzten großen Turniere vor den Nominierungen für die Europameisterschaft in Tiflis (12. - 17. Juni) und die Heim-Weltmeisterschaft in Leipzig (19. - 26. Juli) zumindest einen Rang in den Top16 erkämpfen und damit ihre gute Position in der erweiterten Weltspitze sichern.

Die 34-Jährige liegt vor dem Weltcup in Rio als beste deutsche Athletin auf Platz 31 der Weltrangliste und damit vor Christmann (42), Ndolo (47) und ihrer Offenbacher Vereinskollgin Nadine Stahlberg (52). Die erst 21 Jahre alte Stahlberg fehlt in Rio aufgrund von Verpflichtungen in der Sportfördergruppe der Bundeswehr. Als jüngste deutsche Degenfechterin in der Weltspitze darf sie sich aber weiter Hoffnungen auf die EM- und WM-Teilnahme machen. (app)

Galerie: Offenbacher Degenhoffnungen trainieren für Heim-WM

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