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Samurai Offenbach: Guter Dinge für den zweiten Kampftag

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Von: Holger Appel

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Die Samurai-Kämpfer vergangene Woche in Leipzig. Von links: Markus Horn, Daniel Gleim, Daniel Sudermann, Kamil Grabowski, Mohammad Falahatpisheh, Sven Seifert, Toni Skoberne, Leon Ehmig. Vorn von links: Markus Seifert, Nicolas Gerber, Sascha Puzik und Uros Djurdjevic.
Die Samurai-Kämpfer vergangene Woche in Leipzig. Von links: Markus Horn, Daniel Gleim, Daniel Sudermann, Kamil Grabowski, Mohammad Falahatpisheh, Sven Seifert, Toni Skoberne, Leon Ehmig. Vorn von links: Markus Seifert, Nicolas Gerber, Sascha Puzik und Uros Djurdjevic. © vum

Judo-Bundesligist JC Samurai Offenbach will in Erlangen die ersten Punkte der Saison holen, zumal sie die personelle Situation etwas entspannt hat.

Offenbach – Zweiter Kampftag der Judo-Bundesliga Süd für den JC Samurai Offenbach - mit besseren Vorzeichen als am vergangenen Wochenende in Leipzig. Nach der deutlichen Niederlage gegen Gastgeber Leipzig (3:11) und Speyer (2:12) treffen die Offenbacher nun an diesem Samstag auf Gastgeber Erlangen, das Judo-Team Heidelberg/Mannheim und den VfL Sindelfingen. „Wir sind guter Dinge, hoffen zumindest auf drei Punkte“, sagt Samurai-Vorsitzender und Trainer Francesco Liotta.

Am vergangenen Wochenende waren die Offenbacher mit einer Rumpftruppe nach Leipzig gereist, dieses Mal stehen in Fabian Kühn (Klasse bis 66 kg; war beruflich verhindert), Tarik Mahou (bis 66 kg; war krank) und Athanasios Mylonelis (bis 81 kg; war international im Einsatz) zumindest drei weitere Kämpfer parat. Ob vielleicht sogar Punktgarant David Tsokouris, der zuletzt erkrankt fehlte, dabei sein kann, entscheidet sich kurzfristig. Daniel Gleim, der mit einer Zerrung aus Leipzig zurückgekehrt war, hat bereits wieder leicht trainiert und hofft, in Erlangen für Offenbach kämpfen zu können.

Gastgeber Erlangen hat wie der JC Samurai noch keinen Punkt auf dem Konto. „Diese Aufgabe müssen wir unbedingt bewältigen, da benötigen wir die beiden Punkte“, sagt Liotta. Der VfL Sindelfingen führt nach zwei Siegen und einem Unentschieden überraschend die Tabelle an. Das Judoteam Heidelberg/Mannheim hat ebenfalls schon zwei Siege auf dem Konto (und eine Niederlage) und in Saeid Mollaei einen Hochkaräter in seinen Reihen. Mollaei hat bei den Olympischen Spielen in Tokio zwei Jahre nach seiner Flucht aus dem Iran in der Klasse bis 81 Kilogramm die Silbermedaille geholt.  app

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