Judo-Bundesliga

JC Samurai kämpft in Sportfabrik

Offenbach - Die Entscheidung ist gefallen: Der JC Samurai Offenbach, Aufsteiger in die Judo-Bundesliga, wird seine vier Heimkämpfe 2018 in der Bürgeler Sportfabrik austragen.

Das bestätigte Vorsitzender und Trainer Francesco Liotta gestern nach Gesprächen mit der TSG Bürgel um den Vorsitzenden Rolf-Dieter Elsässer sowie dem Leiter Sportmanagement der Stadt, Manfred Ginder. „Das Votum in unserem Vorstand war einstimmig, wir wollen die Bundesliga in Bürgel absolvieren. Von den Möglichkeiten bietet die Sportfabrik viel mehr als die Halle der Edith-Stein-Schule. Wir wollen guten Sport bieten und vier schöne Heimkämpfe organisieren. Schon zum Auftakt gegen Heidelberg muss das Ding voll sein“, sagt Liotta, der sich am Freitag vor Ort mit 350 weiteren Fans das Handball-Derby der Oberliga zwischen der TSG und Babenhausen angeschaut hat.

Liotta hat präzise Vorstellungen, damit viele Zuschauer am 5. Mai gegen Heidelberg in die Sportfabrik kommen. So intensiviert der JC Samurai die Kooperation mit anderen Klubs wie der SG Wiking. Die Vereine in Bürgel und im benachbarten Rumpenheim will er „für uns begeistern“. Da in seinem Team Kämpfer aus Griechenland stehen, knüpft er Kontakte zur griechischen Gemeinde. Vor der Saison werden die Offenbacher ihre Mannschaft offiziell präsentieren. „Wir versuchen, uns und unseren Sport in dieser Stadt auf allen Ebenen bekannter zu machen“, berichtet Liotta.

Die richtige Kampfsportart finden

Für die Heimkämpfe - 5. Mai gegen Heidelberg, 9. Juni gegen Rüsselsheim, 30. Juni gegen Esslingen und 22. September gegen Erlangen - wird der JC Samurai fünf Euro Eintritt (inklusive Freigetränk) verlangen. Bisher, in der 2. Liga, war der Eintritt bei den Kämpfen frei. (app)

Rubriklistenbild: © dpa

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