Skyliners-Spieler auf Abruf in den USA

Frankfurt – Die Aussetzung des Spielbetriebs in der Basketball-Bundesliga sowie die zunehmende Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland stellen auch für die Fraport Skyliners Frankfurt eine wachsende Herausforderung dar.

Aufgrund der kompletten Einstellung des Spiel- und Trainingsbetriebs sind die meisten Spieler mittlerweile zu ihren Familien zurückgekehrt. Matthew Mobley, Joe Rahon, Matthew McQuaid, Shaquille Hines und Tez Robertson sind in die USA geflogen und die meisten deutschen Spieler befinden sich aktuell ebenfalls bei ihren Familien.

Wie es in der Bundesliga weitergehen soll, ist noch immer unklar. Heute soll darüber in einer zweiten Tagung mit Liga- und Clubverantwortlichen diskutiert werden.

„Wir haben mit den Spielern vereinbart, dass sie innerhalb von 48 Stunden wieder hier in Frankfurt sein müssen, wenn wir sie brauchen, weil zum Beispiel der Trainings- und Spielbetrieb wieder aufgenommen wird. Natürlich haben auch sie erhebliche Ängste und Zukunftssorgen. Es zeigt den tollen Charakter dieser Jungs, dass sie nicht sang- und klanglos abgereist sind“, sagte der geschäftsführende Gesellschafter Gunnar Wöbke.  vvg

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