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Harry und Meghan: Ihre Rückkehr könnte der Queen die Show stehlen

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Von: Annemarie Göbbel

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Harry und Meghan könnten der Queen bei ihrem Thronjubiläumd die Show stehlen, fürchten Experten.
Auch ohne ihre Kinder wird den Sussexes viel Aufmerksamkeit zuteil. Wie wird es beim Thronjubiläum werden, fragen sich Experten (Symbolbild). © Chris Jackson/dpa

Zum Thronjubiläum Queen Elizabeths II. werden auch die Sussexes erwartet. Royale Experten befürchten, dass die Jubilarin durch ihr Kommen aus dem Mittelpunkt des Interesses gedrängt wird.

London – Die Anwesenheit des Herzogs und der Herzogin von Sussex könnte sich auf das Platin-Jubiläum des Oberhaupts der britischen Krone „destabilisieren“ auswirken und bei anderen Mitgliedern der königlichen Familie für Unmut sorgen, warnt „Daily Telegraph“-Expertin Camilla Tominey (44).
Sie sagt: „Die Königin muss im Mittelpunkt stehen“. Doch der Trubel um die Ex-Royals könnte unverhältnismäßig groß werden.

Es ist eine mehrfache Premiere, wenn Prinz Harry (37) und Herzogin Meghan (40) erstmals gemeinsam als Paar und zudem mit ihren Kindern Archie (3) und Lilibet (11 Monate), die am Wochenende des Platin-Jubiläums auch noch ihren ersten Geburtstag feiern wird, auf die Royal Family treffen werden. Jeder will wissen, wie die Begegnung nach zwei Jahren voller Dramen und Angriffen sein wird. Verständlich, sagt Tominey, hat aber Bedenken, dass Queen Elizabeth II. (96) als Jubilarin deshalb nicht die Aufmerksamkeit zukommen könnte, die ihr nach 70 Jahren auf dem Thron zusteht.

Das gigantisch angelegte Thronjubiläum zu Ehren ihrer Majestät könnte zur „Sussex-Nebenveranstaltung“ verkommen. Tominey sieht Anzeichen von aufziehendem Ärger erfüllt. Meghan und Harry kann ein gewisser Hang zum Drama nicht abgesprochen werden. Die Herzogin hat sich auch nicht sonderlich interessiert an Land und Leuten gezeigt. Das Verhältnis zwischen den Brüdern Prinz Harry und Prinz William (39) gilt als abgekühlt. Auch seine Memoiren hat Prinz Harry schon anzukündigen, Verträge im Hintergrund zwingen ihn vermutlich „abzuliefern“.

Tominey macht sich weiter Gedanken um Royals wie Prinzessin Anne (71), Prinz Edward (58) und seine ebenfalls hart arbeitende Ehefrau Gräfin Sophie (57), die gerade die Queen bei den Gartenpartys an der Seite von Herzogin Kate vertreten hat. „Sie werden es nicht zugeben“, schätzt Tominey, aber die Royals, die tagtäglich Bäume pflanzten, Gedenktafeln enthüllten und zu Eröffnungen im Namen der Königin gingen, könnte es missfallen, dass sich die Medien auf Harry und Meghan stürzten, die für die Krone keine Rolle spielen.

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