Kritik von PETA

Gina-Lisa Lohfink kassiert nächsten Rückschlag

Gina-Lisa Lohfink muss die Kritik der Tierschutzorganisation PETA ertragen. (Archivbild)
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Gina-Lisa Lohfink muss die Kritik der Tierschutzorganisation PETA ertragen. (Archivbild)

Gina-Lisa Lohfink aus Rödermark bei Offenbach kommt nicht zur Ruhe. Nun geht der Streit um ihren Hund weiter. Das Model muss einen Rückschlag hinnehmen.

Rödermark– Es ist ein weiterer Schlag für Model Gina-Lisa Lohfink. Nach dem Ausscheiden aus der Promi-Show „Kampf der Realitystars“ muss die ehemalige Germanys-Next-Topmodel-Teilnehmerin aus Rödermark in der Nähe von Offenbach vor Gericht Kritik seitens der Tierschutzorganisation PETA erdulden.  

Konkret geht es dabei um den Hund von Gina-Lisa, einen Zwergspitz namens Simba. Laut PETA stammt das Tier von einer „umstrittenen Münchner Hundehändlerin“. „Die Händlerin soll nach PETA-Informationen auch Welpen aus Ländern wie Russland oder Kasachstan nach Deutschland bringen, um sie gewinnbringend zu verkaufen“, hieß es in der Vergangenheit in einem Statement von PETA.

Gina-Lisa Lohfink: Antrag auf Entschuldigung wird zurückgewiesen

„Viele von ihnen stammen aus tierschutzwidrigen osteuropäischen Zuchtstätten, werden ihren Müttern dort viel zu früh entrissen und dann ohne ausreichenden Impfschutz und Registrierung nach Deutschland gebracht.“ Die Tierschutzorganisation forderte, dass „prominente Persönlichkeiten, Influencer und Influencerinnen wie Gina-Lisa ein Zeichen gegen diese skrupellose Branche setzen müssen, statt das Problem weiter zu verschärfen.“ 

Gina-Lisa Lohfink wies die Kritik zurück. Nicht alle Hunde, „die aus dem Ausland kommen“, seien „schlecht“. Das Model forderte daraufhin eine Entschuldigung von PETA. Sie versuchte, diese über das Stuttgarter Landgericht einzuklagen, berichtet das Nachrichtenportal Promiwood.

Gina-Lisa Lohfink und PETA: Model muss Kritik hinnehmen

Doch das Landgericht urteilt nicht zu ihren Gunsten. Die Stellungnahme von PETA würde den illegalen Welpenhandel aufzeigen und Gina-Lisas Kauf bei einer „umstrittenen Händlerin“ kritisieren.  Die Kritik sei somit sachbezogen, weswegen Gina-Lisa Lohfink die Kritik hinnehmen müsse. Ihr Antrag auf eine Entschuldigung seitens PETA sei damit abgewiesen worden. (marv)

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