Model polarisiert

Hat hier wer nach viel Haut verlangt? Gina-Lisa Lohfink lässt ihre Fans auf Instagram durchdrehen

Gina-Lisa Lohfink zeigt gerne und viel, was sie hat. Auf Instagram lässt das Model aus Rödermark die Fans durchdrehen. Doch nicht alle sind begeistert.

  • Gina-Lisa Lohfink zeigt sich auf Instagram gerne freizügig.
  • Das Model aus Rödermark lässt ihre Fans durchdrehen. 
  • Doch nicht alle sind von Gina-Lisas Instagram-Auftritt begeistert.

Rödermark - Rund 2000 Beiträge, über 200.000 Abonnenten und viel freie Haut: Kaum ein Model polarisiert so wie Gina-Lisa Lohfink auf Instagram. Freizügige Fotos, regelmäßige Typveränderungen und viel Bling-Bling stehen bei dem Model aus Rödermark ganz oben auf der Tagesordnung - sehr zur Freude ihrer Fans. Denn die drehen bei all der nicht mit Kleidung bedeckten Haut von Gina-Lisa gerne mal am Rad. Doch nicht jedem gefällt, was er da sieht. 

Model Gina-Lisa Lohfink zeigt auf Instagram, was sie hat

Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, den Fans von Gina-Lisa Lohfink scheint auf Instagram jedoch nur ein Gas zu gefallen: Vollgas. Gerne zeigt sich das Model aus Rödermark in hippen Restaurants oder in Autos, die so teuer und exklusiv sind, das mancher Fan vermutlich nicht einmal die Marke kennt. Gina-Lisa kann es egal sein, denn ihr Instagram-Auftritt zeigt dem User vor allem eines: Sie hat es geschafft. Was genau das ist? Darüber streiten sich noch die Geister. 

Unbestritten sind jedoch ihre zahllosen TV -Auftritte. So war Gina-Lisa schon im Dschungelcamp, Jahre vorher gar bei „Germany's Next Topmodel“ (GNTM). Einblicke dazu erhalten ihre Fans regelmäßig auf Instagram, selbst der Gerichtsprozess rund um Gina-Lisa Lohfink findet dort Anklang. Priorität hat allerdings was anderes. 

Model Gina-Lisa Lohfink zeigt sich auf Instagram freizügig - ihre Fans drehen durch

Für die einen ist sie die absolute Traumfrau, für die anderen hat Gina-Lisa Lohfink sich durchs Schönheits-OPs zu sehr verändert. Doch egal, wie man es mit dem Model aus Rödermark hält: Wer auf ihren Instagram-Account geht, bekommt unweigerlich ihren Körper zu sehen. Und zwar (fast) alles. Ob im Bikini im Pool oder am Strand, ob in aufreizender Unterwäsche oder schlicht „oben ohne“ bei der Massage, Gina-Lisa weiß sich und ihren Körper vor der Kamera in Szene zu setzen. 

Der gemeine Fan erfährt dabei viel über ihre zahlreichen Tattoos, die Farbe ihrer Unterwäsche und, na klar, ihren Vorbau. Um ihren Körper in Schuss zu halten, treibt Gina-Lisa offenbar viel Sport - auch hier genügt ein Blick auf Instagram. Gerade beim Pole Dance verausgabt sich das Model regelmäßig. Auch hier gilt: Weniger ist mehr. 

Instagram als Werbebühne: Model Gina-Lisa Lohfink eröffnet eigene Bar

Vermutlich ist es bereits durchgeklungen. Wo Gina-Lisa Lohfink ist, gibt es auch viel nackte Haut zu sehen und wo viel nackte Haut zu sehen ist, tummeln sich die Fans. Wenig verwunderlich also, dass das Model aus Rödermark mit ihrem Instagram-Auftritt auch Geld durch Werbung kassiert. Restaurants bekommen gerne mal eine Empfehlung, Tätowierer einen Daumen nach oben und Juweliere den Stempel „für gut befunden“. 

Model Gina-Lisa Lohfink zeigt auf Instagram gerne, was sie hat.

Zudem wird es eine eigene Gina-Lisa-Bar geben. Das „Miracle“ im hessischen Münster läuft unter der Flagge von Gina-Lisa und wird als „Cafe, Bar, Lounge“ angeteasert. Ob das Model dann überhaupt noch in anderen Restaurants speisen wird? Instagram wird es verraten. 

Hasskommentare auf Instagram gegen Model Gina-Lisa Lohfink

Allerdings bekommt Gina-Lisa Lohfink auf Instagram nicht nur Liebe zu spüren. Einige User feinden das Model aus Rödermark an, heißen ihre regelmäßigen Typveränderungen nicht gut oder machen sich schlicht über ihre TV-Auftritte lustig. Gina-Lisa selbst kontert derartige Reaktionen mit Texten unter ihren Fotos wie: „Don't judge my choices when you don't understand my reasons.“ 

Ein Leerstand inmitten Münsters wird bald wieder mit Leben gefüllt: Das Model Gina-Lisa Lohfink zieht in den Pavillon. Sie hat Großes vor. 

Über 200.000 Abonnenten verstehen offensichtlich ihre Gründe - und es werden täglich mehr.

Rubriklistenbild: © Wolfgang Kumm / dpa

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