Illegaler Tierhandel

Gina-Lisa-Lohfink und Hund Simba: PETA macht Model schwere Vorwürfe

Gina-Lisa Lohfink muss wegen ihres Haustiers heftige Kritik einstecken.
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Gina-Lisa Lohfink muss wegen ihres Haustiers heftige Kritik einstecken.

Gina-Lisa Lohfink hat sich mal wieder in ein Fettnäpfchen gesetzt. Diesmal zieht das Model aus Rödermark bei Offenbach den Ärger von Tierschützern auf sich.

Offenbach – Gina-Lisa Lohfink steht mal wieder in der Kritik. Für den Reality-TV-Star ist das nichts Neues, doch diesmal hat sie wohl selbst nicht damit gerechnet, in ein Fettnäpfchen getreten zu sein.

Zuletzt sorgte Gina-Lisa Lohfink für Schlagzeilen, weil sie am Set von „Kampf der Reality-Stars“ auf RTL2 ausrastete. Laut Mitarbeitern der Crew soll sie mit ihren Flirtversuchen bei Ex-Bachelor Andrej Mangold abgeblitzt sein. Als dieser sein Glück bei einer anderen Frau am Set probierte, soll das Model aus Rödermark bei Offenbach ausgerastet sein. Konsequenz: Rausschmiss aus der laufenden Produktion.

Gina-Lisa Lohfink kauft sich Hund – PETA reagiert entsetzt

Etwas erfolgreicher war offensichtlich ihr Vorhaben, sich Gesellschaft in die eigenen vier Wände zu holen. Wie mehrere Portale berichten, soll sich Gina-Lisa Lohfink einen Hund zugelegt haben – einen Zwergspitz, den sie für teures Geld kaufte und auf den Namen Simba taufte. Doch nicht überall stößt ihr neuer Mitbewohner auf Begeisterung.

So hat die Tierschutzorganisation PETA Gina-Lisa Lohfink wegen ihres neuen Haustieres hart kritisiert. In einem Statement auf der Homepage von PETA heißt es: „Obwohl der illegale Welpenhandel boomt, hat sich Gina-Lisa Lohfink nun bei einer umstrittenen Münchner Hundehändlerin einen jungen Pomeranian gekauft. Die Händlerin soll nach PETA-Informationen auch Welpen aus Ländern wie Russland oder Kasachstan nach Deutschland bringen, um sie gewinnbringend zu verkaufen.“

Gina-Lisa Lohfink wehrt sich gegen Vorwürfe von PETA

Jana Hoger, PETA-Fachreferentin für tierische Mitbewohner, richtet deutliche Worte an die Influencerin aus Rödermark bei Offenbach: „Gina-Lisa setzt mit dem Kauf des Zwergspitzes von einer höchst umstrittenen Händlerin ein absolut falsches Statement und treibt den illegalen Welpenhandel damit nur noch weiter voran. Insbesondere Pomeranians werden derzeit massiv auf Internetportalen gehandelt. Viele von ihnen stammen aus tierschutzwidrigen osteuropäischen Zuchtstätten, werden ihren Müttern dort viel zu früh entrissen und dann ohne ausreichenden Impfschutz und Registrierung nach Deutschland gebracht.“

Doch das Model wehrt sich. In einem Interview mit dem Fernsehsender RTL sagt Gina-Lisa Lohfink: „Ich bin auch deutsch-russisch-polnisch, und ich bin auch gesund und Simba ist gesund und ja, es muss ja nicht immer heißen, dass die Hunde, die aus dem Ausland kommen, schlecht sind.“ Zum Beweis zeigt die Influencerin dem TV-Team den Impfausweis des Hundes.

Gina-Lisa Lohfink von PETA zu Kampagne eingeladen

Von PETA hat sie eine Einladung bekommen, sich an der ‚Adopt, don’t shop‘-Kampagne zu beteiligen. Diese setzt sich dafür ein, dass lieber Tieren aus Tierheimen ein neues Zuhause gegeben werden sollte, statt sich für viel Geld Haustiere zu kaufen. Ob sich Gina-Lisa Lohfink aus Rödermark bei Offenbach davon überzeugen lässt, ist noch nicht bekannt. (esa)

Nach ihrem Rausschmiss beim Kampf der Realtiy Stars auf RTL enthüllte Gina-Lisa Lohfink ein Geheimnis. Im Mittelpunkt steht ihr Bruder, welcher der breiten Öffentlichkeit bislang nicht bekannt war.

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