Kriminell

Büro-Party mit Brownies - Polizei bringt Bäckerin zum Weinen

Schokokuchen zur Abschiedsparty - etwas Süßes kommt bei Kollegen immer gut an. Allerdings sind dabei auch die Zutaten wichtig, wie dieser Fall beweist. 

Saline - Zur Verabschiedung eines ihr verhassten Kollegen hat sich eine Angestellte in den USA einen bösen Scherz ausgedacht - und daraufhin selbst ihren Job verloren. Die 47-jährige Angestellte eines Automobilzulieferers im US-Bundesstaat Michigan backte für die Abschiedsparty des Kollegen eine Ladung Brownies, die sie heimlich mit einem Abführmittel präparierte, wie die Regionalzeitung "Ann Arbor News" am Dienstag berichtete.

Darum flog die Brownies-Bäckerin auf

Die Sache flog allerdings auf, bevor die Backwaren verspeist waren. Eine offenbar eingeweihte Mitarbeiterin hatte die Geschäftsführung informiert, die daraufhin die Polizei einschaltete. Die Brownie-Bäckerin legte ein Geständnis ab, nachdem die Polizei damit drohte, die Backwaren genau untersuchen zu lassen.

Die Polizei fand die Idee der Frau nicht lustig. "Das ist eine ernste Sache", sagte der Polizeichef der Ortschaft Saline, Jerrod Hart, den "Ann Arbor News". "Es passiert so viel auf der Welt. Da ist es kriminell und völlig überflüssig, so ein Problem zu schaffen."

Von einer Strafverfolgung sahen die Behörden allerdings ab, da niemand die Brownies gegessen hatte. Straflos kam die Bäckerin trotzdem nicht davon: Ihre Firma feuerte sie.

Lesen Sie auch: Frau bemerkt Urin-Geschmack an ihrer Wasserflasche - der Grund dafür ist eklig

AFP

Rubriklistenbild: © Pixabaycom

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Mehr zum Thema

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.