Einfache Verhaltensregeln helfen weiter

+
Das Schlafzimmer bleibt weitgehend frei von Pollen, wenn man die Kleidung in einem anderen Zimmer wechselt.

Offenbach - „Durch einige einfache Verhaltensregeln können Allergiker den Kontakt mit Pollen verringern. Das reduziert die Krankheitsbeschwerden“, so Erika Fink, Präsidentin der Bundesapothekerkammer.

Lesen Sie dazu außerdem:

Heuschnupfen - jetzt geht‘s los!

Das Schlafzimmer bleibt weitgehend frei von Pollen, wenn man die Kleidung in einem anderen Zimmer wechselt und sich abends vor dem Schlafengehen die Haare wäscht. Eine Alternative ist es, nachts ein Kopftuch zu tragen. An Gardinen haften Pollen besonders leicht; sie sollten häufig gereinigt oder durch Jalousien ersetzt werden. Tägliches Staubsaugen der Teppichböden, möglichst mit einem Filter für Schwebstoffe, hilft ebenfalls gegen Pollen.

Langfristig sind glatte Bodenbeläge wie Laminat oder Parkett eine Alternative. Beim Autofahren bleiben die Fenster am besten geschlossen und man benutzt einen Pollenfilter. Wer Heuschnupfen hat, sollte die Wohnung in den Zeiten lüften, wenn möglichst wenige Pollen fliegen: In Städten sollten die Fenster am besten in den frühen Morgenstunden geöffnet werden, auf dem Land hingegen am späten Abend. Nach einem Regenschauer ist die Luft besonders rein, da feuchte Pollen schlechter fliegen können. Heuschnupfen-Geplagte machen am besten im Hochgebirge oder am Meer Urlaub, denn hier ist die Pollenbelastung gering.

dpa

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Kommentare