Hat Miranda Kerr den "Porno-Banker" gerettet?

+
Erotikfotos live im TV - Das kostete den Banker  David Kiely seinen Job.

Sydney - Der "Porno Banker" David Kielly darf offenbar seinen Job behalten! Der Australier hatte sich Erotikfotos des Topmodels Miranda Kerr auf seinem Arbeitscomputer angeschaut - nur leider live im TV. Die süße Miranda Kerr aber hat sich für ihn stark gemacht.

Erwischt im TV: Banker schaut sich Pornos an

Schön & Reich: Was US-Topmodels 2009 verdienten

Charmante Schützenhilfe für einen bedrängten australischen Investmentbanker, der sich im Dienst vor laufender TV- Kamera Erotik-Fotos von Top-Model Miranda Kerr anschaute: Ausgerechnet das Model selbst hat sich für ihn stark gemacht. Der Kurven-Star kündigte an, Kiely beim Kampf um den Erhalt seines Arbeitsplatzes unterstützen zu wollen. Mit Erfolg: Laut Siegel-Online darf Kiely seinen Job behalten. Er hatte am Dienstag an seinem Computer erotiche Bilder von Kerr im Handelssaal der Macquarie Bank in Sydney betrachtet. Dumm nur, dass ihm gerade ein Kollege das Wirtschaftsgeschehen live fürs Fernsehen kommentierte: In den Abendnachrichten waren daher auf Kielys Computer neben den Aktienkursen auch Miranda Kerrs Kurven zu sehen.

Das Video mit dem Banker wurde im Internet bei YouTube bereits massenhaft abgerufen. Inzwischen haben Londoner Kollegen des

So süß - Das australische Top-Model Miranda Kerr.

Bankers eine Internet-Kampagne gestartet, mit der sie sich für ihn einsetzen. “Ich habe erfahren, dass es eine Petition zur Rettung seines Jobs gibt, und natürlich werde ich die unterzeichnen“, zitierten australische Medien Kerr am Freitag.

Kiely hatte die Fotos von der schönen Freundin des britischen Schauspielers Orlando Bloom als Anhang an mehrere E-Mails erhalten. Offensichtlich von einem Kollegen, der sich einen Spaß mit ihm erlauben wollte, wie es auf dem britischen Finanz-Portal hereisthecity.com heißt, das den “Save Dave“-Blog betreibt. So sei Kiely in der letzten Mail aufgefordert worden, sich umzudrehen. Was er auch getan hat, wie auf dem Video zu sehen ist. Die Zuschauer der Abendnachrichten des australischen Senders konnten sein Gesicht so gut erkennen.

 

Miranda Kerr von ihren süßesten Seiten

So süß ist Top-Model Miranda Kerr

Kiely wartete  daraufhin zu Hause die Entscheidung seines Arbeitgebers über mögliche arbeitsrechtliche Konsequenzen aus dem unverhofften Publicity-Erfolg ab, hieß es. Seinen Job müsse er aber unbedingt behalten, argumentieren die Kampagnen-Macher: “Erstens scheint er ein netter Kerl zu sein, zweitens sind es keine Hardcore-Bilder gewesen, drittens hat er schon genug gelitten und viertens gibt es ohnehin schon zu viel “political correctness“ in der Welt“.

Ob Miranda Kerr ihren Verehrer gerettet hat, wissen wohl nur seine Bosse. Dem Sender CNN aber erklärten sie in einer knappen Nachricht: Sie feuern Kiely nicht.

dpa/kkr

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Kommentare