Neun Kumpel seit drei Tagen in Peru verschüttet

Lima - Neun in einem Bergwerk in Südperu verschüttete Kumpel konnten auch nach drei Tagen noch nicht gerettet worden.

Die Bergleute stünden über einen Schlauch in Verbindung mit der Außenwelt, durch den sie Luft, Wasser und Flüssignahrung bekämen, meldete am Sonntag die lokale Nachrichtenagentur Andina. Das Unglück hatte sich am Donnerstag in der Nähe der Ortschaft Quilque im Department Ica rund 300 Kilometer südlich von Lima ereignet.

Die Rettungsarbeiten kamen nur langsam voran, weil die Kupfermine schwer zugänglich ist und die Gefahr neuer Einbrüche bestand. Die Bergleute seien bisher alle unverletzt, sagte der Gesundheitsdirektor von Ica, Huber Mallma Torres, dem Rundfunksender RPP.

dpa

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