Terror in Griechenland - Frau durch Explosion verletzt

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Die Bombe in Athen war nach ersten Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden in einem Minibus versteckt.

Athen - Die Gewalt-Spirale in Griechenland dreht sich weiter: Eine starke Explosion hat die griechische Hauptstadt Athen erschüttert. Eine Frau wurde verletzt.

Mehrere Autos wurden bei der Explosion vor der Athener Börse zerstört, wie das Fernsehen zeigte. Auch an dem Gebäude enstanden schwere Schäden Fast zeitgleich detonierte in der nordgriechischen Hafenstadt Thessaloniki ein Sprengsatz vor dem Gebäude eines Ministeriums. Die Schäden dort waren gering, hieß es.

Kurz vor der Explosion in Athen rief ein unbekannter Mann bei einer Zeitung an und warnte vor der Detonation. Die Bombe war nach ersten Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden in einem Minibus versteckt, der vor der Börse geparkt war.

Der Sprengsatz in Thessaloniki war in einem Kasten der Telefongesellschaft in der Nähe des Ministeriums für die griechischen Provinzen Mazedonien-Thrazien angebracht, berichteten Reporter. Die Polizei vermutet, dass die linken Gruppen “Volksaktion“ oder “Revolutionärer Kampf“ und “Revolutionäre-Sekte“ hinter diesen Anschlägen stecken könnten. Diese hatten vor wenigen Monaten den Start einer “Stadt-Guerilla“ in Griechenland angekündigt.

dpa

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