Terrorpläne? Fünf US-Bürger in Pakistan festgenommen

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Wie diese Dschihadisten aus Deutschland wollten die fünf US-Amerikaner möglicherweise den islamischen "heiligen Krieg" in Pakistan unterstützen.

Islamabad/Washington - Fünf US-Bürger, die sich möglicherweise islamischen Extremisten anschließen wollten, sind am Mittwoch im Osten Pakistans verhaftet worden.

Bei den Männer im Alter von 18 bis 20 Jahren handelt es sich  vermutlich um fünf Studenten aus der Umgebung von Washington, die seit November verschwunden sind. Das teilten US-Ermittlungsbeamte mit. Einer von ihnen habe eine Art Abschiedsvideo hinterlassen, in dem es hieß, Muslime müssten verteidigt werden.

Die fünf wurden nach Angaben der pakistanischen Polizei bei einer Razzia in einem Haus in der Stadt Sarghoda in der Provinz Punjab festgenommen. Sie würden verhört, sagte der Polizeichef der Region, Mian Javed Islam der Nachrichtenagentur AP. Man könne aber noch nicht sagen, ob sie in Terrorplanungen verwickelt seien.

AP

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