Regen und Hochwasser in Nordkorea: 88 Tote

Seoul - Dauerregen nach einem Taifun hat in Nordkorea Überschwemmungen ausgelöst, in denen nach amtlichen Berichten fast 90 Menschen ums Leben gekommen sind.

Die amtliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA meldete am Samstag, in diesem Monat seien in den Fluten 88 Menschen umgekommen. 4.800 Hektar Ackerland seien weggespült worden und weitere 25.700 Hektar überflutet worden. Ein Analyst in Seoul, Kwon Tae Jin, sagte, die Überflutungen würden vermutlich die chronische Nahrungsmittelknappheit in dem kommunistischen Staat verschärfen, da sie so kurz nach einer schweren Dürre kämen.

dapd

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