US-Lehrer schießt seine Direktoren nieder

Knoxville - Ein 48-jähriger Grundschullehrer hat am Mittwoch nach Angaben der Polizei im US-Staat Tennessee seine Vorgesetzten mit Schüssen verletzt. Der Grund: Er war frustiert.

Vermutlich aus Wut über seinen Rauswurf hat im US-Bundesstaat Tennessee ein Grundschullehrer auf seine Direktorin und deren Stellvertreterin geschossen und beide Frauen schwer verletzt.

Kinder befanden sich zum Zeitpunkt der Bluttat am Mittwoch wegen des harschen Winterwetters nicht in der Schule in Knoxville. Dem Lehrer - der Viertklässler unterrichte - sei zuvor zum nächsten Schuljahr gekündigt worden, meldete der US-Lokalsender WSMV am Donnerstag.

Er ergab sich den Beamten und wurde festgenommen. Vor drei Monaten sei der Mann in einer E-Mail an die Schulverwaltung als “tickende Zeitbombe“ bezeichnet worden, hieß es in dem Bericht ohne weitere Einzelheiten. Die Direktorin befand sich am Donnerstag noch in kritischem Zustand. Der ihrer Stellvertreterin wurde als stabil bezeichnet.

dpa

Rubriklistenbild: © ap

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