US-Luftwaffe verfolgt den Weihnachtsmann

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Washington - Gibt es ihn doch? Die amerikanische Luftwaffe will, nach eigenen Angaben, den Weihnachtsmann gefunden haben. Es gebe erste Bewegungen auf dem "internationalen Flughafen des Nordpols".

Die amerikanische Flugabwehr ist nach eigenen Angaben dem Weihnachtsmann auf der Spur. Schon einen Tag vor Heiligabend habe das Radar erste Bewegungen auf dem “internationalen Flughafen des Nordpols“ gezeigt, teilte das Nordamerikanische Luftverteidigungskommando Norad am Freitag in Colorado mit. Sobald sich Santa Claus am Samstag mit seinen Geschenken zu den Kindern in aller Welt aufmacht, lässt sich seine Reise auf der Internetseite www.noradsanta.org verfolgen. Die Website gibt es übrigens auch auf Deutsch.

Der große Weihnachts-Kaloriencheck

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Eigentlich überwacht die Leitstelle der US-amerikanischen und der kanadischen Luftwaffe in den Rocky Mountains den Himmel, um Bedrohungen ausfindig zu machen. Doch an Weihnachten machen die Kontrolleure seit mehr einem halben Jahrhundert eine Ausnahme und nehmen - so heißt es zumindest - auch den fliegenden Schlitten vom Weihnachtsmann ins Visier. Mehr als 1200 freiwillige Helfer geben dann auch übers Telefon Auskunft über seine momentane Position. Im vergangenen Jahr hätten sich 80 000 Kinder bei der Hotline erkundigt, wann sie mit Santa rechnen könnten.

dpa

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