USA: Kein Strom nach schweren Stürmen

Washington - Schwere Stürme mit einzelnen Tornados haben über Weihnachten zu massiven Stromausfällen in Teilen der USA geführt.

Mehr als 240 000 Menschen im Mittleren Westen und Süden verbrachten die Nacht zum Mittwoch im Dunkeln in ihren Häusern, wie die Agentur Bloomberg unter Berufung auf Elektrizitätsgesellschaften berichtete.

In Mobile (Bundesstaat Alabama) richtete ein Tornado am Dienstag teils schwere Verwüstungen an. Little Rock in Arkansas erlebte die weißesten Weihnachten seit fast 90 Jahren. Schneit es hier sehr selten, bescherte die Sturmfront der Stadt jetzt eine mehr als 20 Zentimeter hohe Schneedecke. Das Schlechtwettergebiet zog am Mittwoch in Richtung Nordosten. In Teilen Neuenglands wurden heftige Schneefälle und Glatteis erwartet.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.