Wanderer schreibt letzten Willen auf Hut

Los Angeles - Ein Amerikaner, der sichbei Temperaturen von 38 Grad beim Wandern in Kalifornien verirrt hat, hat seinen letzten Willen auf seinen Hut geschrieben.

Ein verirrter Wanderer hat sechs Tage und Nächte ohne Wasser und Essen im Nationalpark Joshua Tree in Kalifornien bei bis zu 38 Grad Hitze überlebt. Auf seinen Hut schrieb der verzweifelte 64-jährige Amerikaner seinen letzten Willen, da er kein Papier bei sich hatte, wie seine Frau nach der Rettung ihres Mannes der Nachrichtenagentur AP erzählte.

Darin habe er aufgelistet, welche Art von Beerdigung er sich wünsche, wem seine Familie vertrauen könnte und wie sehr er sie alle liebe. Am Mittwoch wurde der Wanderer schließlich noch lebend von den Suchmannschaften gefunden. Der Verirrte war schwach und ausgetrocknet und wurde auf die Intensivstation eines Krankenhauses eingeliefert. Dort hat sich sein Zustand inzwischen stabilisiert.

dapd

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.