Wetter in Deutschland

Wechselhaftes Wetter in Deutschland – Regen und Hochwasser drohen

Das Wetter in Deutschland bleibt wechselhaft. Auf dem Programm stehen Regen und höhere Temperaturen. Ein Wetter-Experte warnt vor den Folgen des Wetters.  

Ein Wetter-Experte warnt vor den Folgen des Wetters. 

  • Wechselhaftes Wetter in Deutschland
  • Westwetterlage bringt Regen und höhere Temperaturen
  • Flüsse: Hochwasser ist möglich

Update vom Donnerstag, 05.03.2020, 10.57 Uhr: Das Wetter in Deutschland bleibt wechselhaft. "Die Westwetterlage hat uns total im Griff und das schon seit Februar", sagt der Meteorologe Dominik Jung von Wetter.net. Die Westlage bringe Regen nach Deutschland. Mit Blick auf den hohen Wasserstand vieler Flüsse warnt der Wetter-Experte: "Es droht ein neues Hochwasser!"

Für das Wetter in Deutschland gibt es aber auch gute Nachrichten: Es wird wärmer. In der Woche ab Montag, 09.03.2020 könnte das Thermometer lokal auf 15 oder 16 Grad klettern, verspricht der Wetter-Experte Jung.

Wetter in Deutschland: Der Regen wird wärmer und bringt Hochwasser

Update vom Donnerstag, 27.02.2020, 11.34 Uhr: Am Donnerstag bringt das Wetter in Deutschland Schneefälle in vielen Regionen. Erste Bilder zeigen verschneite Landstriche – Ansichten, die man in diesem Winter bislang nicht gewohnt war.  

Dabei zieht heute das Tief „Bianca“ knapp südlich der Main-Linie durch Deutschland nach Osten und bringt dem Süden stürmisches Wetter und ansonsten über der Mitte von Deutschland Schnee bis in tiefe Lagen. Die Temperatur-Höchstwerte liegen zwischen 1 Grad in der Eifel und bis 8 Grad im Osten und Südosten.

Auch das Wetter in Hessen ist von dem kleinräumigen Tief betroffen, das über über Deutschland hinwegzieht und im Zusammenspiel mit dem Zustrom von kühler Meeresluft für eine vorübergehend winterliches Wetter sorgt. Am Donnerstagittag und im weiteren Tagesverlauf wird es stark bewölkt bis bedeckt. Von Westen breitet sich Niederschlag aus mit Schnee und entsprechender Glätte bis in tiefste Lagen. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 3 und 6, in den Hochlagen zwischen 0 und 3 Grad.

Wetter in Deutschland: Zum Wochenende hin wird es ungemütlich

Update vom Mittwoch, 26.02.2020, 06.48 Uhr: Das Wetter in Deutschland wird am Mittwoch wechselhaft mit Regen-, Schnee- und Graupelschauern sowie kurzen Gewittern. Im Bergland wird es winterlich. Zwischen den Schauerwolken zeigt sich auch mal die Sonne. Windig. Die Temperaturen liegen zwischen 1 bis 7 Grad.

Auch in Hessen zeichnet das Wetter ein ähnliches Bild. Zwischendurch gibt es vereinzelte Gewitter und Graupel. Schnee bleibt oberhalb von etwa 500 Metern liegen und daher kann es im Bergland winterlich werden. Die Höchstwerte liegen bei 1 und 6 Grad Celsius. 

Wetter in Deutschland: Das Wetter fährt erstmal Achterbahn

Update vom Dienstag, 25.02.2020, 06.29 Uhr: Das Wetter in Deutschland wird sehr nass. Im Süden kann es zu Regen kommen. Ansonsten ist es wechselhaft mit gelegentlichen Schauern oder kurzen Gewittern, dabei fällt zum Teil Schnee oder Graupel. Im Norden ist weiterhin mit Sturmböen zu rechnen. Die Temperaturen schwanken zwischen 6 bis 13 Grad. 

Auch in Hessen bleibt das Wetter wolkenverhangen und regnerisch. Im Norden von Hessen kommt hier und da auch die Sonne durch. Begleitet wird das regnerische Wetter von stürmischen Böen bis zu 70 km/h. Die Höchstwerte liegen bei 11 Grad. 

Wetter in Deutschland bleibt turbulent

Update vom Sonntag, 23.02.2020, 06.35 Uhr: Das Wetter in Deutschland bleibt turbulent. Auch am Sonntag können noch Sturmböen, auf Gipfeln und Kämmen gar Orkanböen auftreten. Diesmal ist wohl eher die Mitte sowie der Süden Deutschlands dran. Im Norden herrscht wahrscheinlich weniger Wind, an der Küste aber sind erneut steife bis stürmische Böen zu erwarten.

Zudem sollte man sich vor Nässe schützen. Vor allem über der Mitte Deutschlands sind gebietsweise ergiebige Regenfälle zu erwarten. Allzu dick einzumummeln braucht man sich allerdings nicht, immerhin wird das Thermometer auf bis zu 17 Grad in die Höhe klettern.

Auch in Hessen verläuft der Sonntag mild, regnerisch und stürmisch. Der südwestliche bis westliche Wind weht oft frisch bis stark mit Sturmböen. Im Bergland, im Norden auch bis in tiefere Lagen sind zum Teil schwere Sturmböen zu erwarten, in exponierten Gipfellagen sogar orkanartige Böen.

Wetter Deutschland: Tief „Xanthippe“ im Anflug

Update vom Samstag, 22.02.2020, 15.33 Uhr: Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) kann es am Wochenende stürmische Böen und Sturmböen geben. Ursache ist das Tief „Xanthippe“, das von Nordwesten her über Deutschland zieht. Wegen der schlechten Wetterprognose haben in Sachsen und Nordrhein-Westfalen die ersten Karnevalsvereine ihre für Sonntag geplanten Umzüge abgesagt.

Update vom Freitag, 21.02.2020, 7.50 Uhr: Das Wetter in Deutschland war bisher vor allem von Wind und Sturm geprägt. Daran ändert sich laut Deutschem Wetterdienst (DWD) auch an diesem Wochenende nichts. In der Nordhälfte sowie in Teilen der Mitte ist frischer Südwestwind mit starken bis stürmischen Böen angesagt, vereinzelt wird es auch Sturmböen geben. An der See und im höheren Bergland drohen gar schwere Sturmböen. Anders sieht es hingegen in der Südhälfte aus, wo meist nur ein schwacher bis mäßiger Wind wehen wird. 

Vom Norden her zieht dichte Bewölkung mit Regen herein, der zum Abend etwa die Mainlinie erreicht. Durch die lebhafte West-Südwestströmung gelangt milde bis sehr milde Meeresluft nach Deutschland, die Temperaturen betragen 9 bis 14 Grad, im Alpenvorland bis 16 Grad.

Das Wetter in Hessen bleibt ebenfalls mild und stürmisch. Von Norden her breiten sich dichte Wolken aus, die später in der Nordhälfte etwas Regen bringen. Im Süden bleibt es bedeckt und zumeist niederschlagsfrei. Die Temperaturen steigen auf bis zu 12 Grad, in den Bergen auf bis zu 8 Grad. Der Wind weht mäßig bis frisch mit starken bis stürmischen Böen. Auf den Bergen gibt es zum Teil schwere Sturmböen.  

Wetter in Deutschland: DWD kündigt Schnee an – aber auch Sturm

Update vom Freitag, 21.02.2020, 7.50 Uhr: Gute Neuigkeiten für alle Schnee-Liebhaber: Im Bergland kommt es heute zu Schneefall. Im Osten und Südosten bleibt es hingegen stürmisch und freundlich zugleich. 

Schon ab dem Morgen kann es im Bergland zu Schneefall kommen, der aber rasch ostwärts abzieht. Trotzdem kann es streckenweise zu Glätte durch überfrorene Nässe oder Neuschnee kommen. Die Höchstwerte liegen hier bei Minus zwei Grad. Im Osten und Südosten hingegen kommt es noch zu stürmischen Böen, dabei bleibt es aber weitestgehend freundlich. 

Und in Hessen? Da bleibt das Wetter ruhig, es wird wechselnd bewölkt, zeitweise sonnig. Die Höchstwerte liegen zwischen acht und elf Grad. 

Update vom Mittwoch, 19.02.2020, 07.50 Uhr: Während im Norden weiter wilde Winde wehen, lässt sich im Süden und Süd-Osten tatsächlich vereinzelt der Winter blicken. Ein Tiefdruckkomplex, an dessem südlichen Ausläufer wir liegen, bestimmt heute und morgen das Wetter in Deutschland, berichtet der  Deutsche Wetterdienst (DWD) aus Offenbach.

An der Nordsee-Küste bedeutet das eine steife Brise mit teils stürmischen Böen bis zu 65 km/h sowie kräftige Schauer. In den Mittelgebirgen im Süden und Osten Deutschlands fallen bis zu 5 Zentimeter Neuschnee, in höheren Lagen gar das doppelte. In den Alpen ist mit bis zu 15 Zentimetern Schnee zu rechnen. Im Rest Deutschlands bleibt das Wetter wechselhaft und regnerisch, mit vereinzelten kurzen Gewittern in der Mitte des Landes, wenigen Sturmböen und Temperaturen zwischen 4 und 10 Grad am Tag und -3 bis 5 Grad in der Nacht. 

Und das Wetter in Hessen? Das Tiefdruckgebiet bringt milde Meeresluft. In exponierten Lagen, wie auf Bergen, ist mit stürmischen Böen von bis zu 70 km/h zu rechnen. Im Lagen oberhalb von 600 Metern können bis zu 5 Zentimeter Schnee fallen, der allerdings nur kurz liegen bleiben dürfte. Sonst ist es in Hessen bewölkt, immer wieder gibt es einzelne Schauer. Nachts fallen die Temperaturen von bis zu 10 auf 3 bis -2 Grad. Über die Nacht besteht Glättegefahr vor allem in höheren Lagen. 

Wetter in Deutschland: Weiter Sturm-Böen und Regen

Update vom Dienstag, 18.02.2020, 07.45 Uhr: Kommt nach dem Sturm der Schnee? Zumindest gebietsweise dürfen wir laut dem Deutschen Wetterdienst in Offenbach (DWD) mit Flocken rechnen – insgesamt bleibt der große Umschwung beim Wetter in Deutschland aber aus. Während in den Alpen und im höheren Bergland heute und morgen mit Frost und etwas Schnee zu rechnen ist, weht der Wind vor allem im Norden und im Osten weiter kräftig. An Küsten gibt es Sturmböen von bis zu 85 km/h, im Bergland sogar noch etwas schneller. Für den Brocken sind gar Orkan-Böen mit mehr als 100 km/h vorhergesagt. In der Mitte Deutschland kann es derweil vereinzelte Gewitter und Regen geben. Die Temperaturen liegen zwischen 6 und 12 Grad am Tag, in der Nacht geht es runter auf 5 bis 0 Grad. 

Auch in Hessen bleibt es windig. Sturmböen von bis zu 75 km/h sind angekündigt, die aus Südwest bis West aufziehen. Der DWD spricht von einzelnen kurzen Gewittern, teils mit Graupelschauern. Sonst ist es bewölkt, ein Regenschirm könnte sich lohnen: Zeitweise ist mit Schauern zu rechnen, die im Bergland als leichter Schneefall herabkommen können. Die Nacht zum Mittwoch wird regnerisch. Es besteht Glätte-Gefahr. 

Wetter in Deutschland: Sturm bestimmt die Vorhersagen

Update vom Montag, 17.02.2020, 10.55 Uhr: Sturm bestimmt weiter das Wetter in Deutschland. Vor allem im Norden von Deutschland wird es ungemütlich. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach rechnet im Nordwesten und an der Ostsee weiterhin mit Sturm. Dabei soll es im Binnenland steife und einzelne stürmische Böen zwischen 50 und 75 km/h, an der Ostsee stürmische Böen und exponiert einzelne Sturmböen zwischen 60 und 85 km/h, an der Nordsee Sturmböen und schwere Sturmböen zwischen 75 und 100 km/h geben.  

In Hessen hat sich die Lage beim Wetter etwas beruhigt, der Sturm ist nur noch in wenigen Gebieten präsent. Im Tagesverlauf treten in höheren Kammlagen Windböen aus Südwest um 55 km/h auf. In der Nacht zum Dienstag kommt es voraussichtlich zu Schauern im Flachland mit Windböen bis 60 km/h, im höheren Bergland auch stürmische Böen um 70 km/h.

Wetter in Deutschland: Sturm „Victoria“ sorgt für Schaden

Update vom Montag, 17.02.2020, 6.59 Uhr: In der Nacht stürzten weitere Bäume um. Grund war das Sturmtief „Victoria“, das vom Deutschen Wetterdienst (DWD) angekündigt wurde. 

Besonders in Osthessen müssen sich Autofahrer in Osthessen auf kleinere Einschränkungen einstellen. Auf der Bundesstraße 27 ist südlich von Fulda ein etwa sechs Kilometer langer Abschnitt zwischen Döllbach und Motten gesperrt, teilte die Polizei mit. Die Straße könne frühestens zu Tagesbeginn geräumt werden. In ganz Osthessen stürzten am Sonntagabend Bäume um. Bei Döllbach (Landkreis Fulda) und bei Homberg/Ohm (Vogelsbergkreis) kollidierte jeweils ein fahrendes Auto mit einem Baum. Verletzt wurde niemand.

Wetter in Deutschland: Sturm „Victoria“ bringt Sturmböen bis 90 km/h 

Update vom Sonntag, 16.02.2020, 6.29 Uhr: Nach dem Sturmtief „Sabine“ kommt jetzt „Victoria“ nach Deutschland – und bringt beim Wetter wieder starke bis stürmische Böen, teils sogar Sturmböen bis zu 90 Kilometer pro Stunde mit sich. Das hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitgeteilt. In den Gipfellagen kann es auch zu orkanartigen Böen oder Orkanböen kommen. 

Doch dabei bleibt es laut DWD ungewöhlich mild. Im Nordosten erreichen die Höchsttemperaturen am Sonntag (16.02.2020) 14 Grad, im Südwesten bis 18 Grad am Oberrhein sogar bis zu 21 Grad. Dabei bleibt es meist heiter bis wolkig. 

In Hessen ist das Wetter am Morgen stark bewölkt, von Nordwesten kommt Regen auf, in Südhessen bleibt es meist trocken. Tagsüber gibt es vor allem im Norden und in der Mitte zeitweise Regen, am Nachmittag lockert es auch hier aber wieder auf. Wie in ganz Deutschland wird es auch in Hessen laut DWD ungewöhnlich warm. Die Höchstwerte liegen bei 13 bis 18 Grad, in Hochlagen 11 bis 13 Grad. 

DWD warnt vor Sturmböen: Tief „Victoria“ bringt neue Unwetter

Update vom Samstag, 15.02.2020, 14.47 Uhr: Das Wetter in Deutschland wird stürmisch. Ab Samstagnachmittag bringe Sturmtief „Victoria“ zunächst im Bergland starke Windböen aus Südwest, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Samstag mit. 

In der Nacht zum Sonntag seien dann auch im Flachland starke bis stürmische Böen von bis zu 70 Kilometern pro Stunde möglich, die im Tagesverlauf zu Sturmböen werden können. Vor allem in den Kammlagen der Mittelgebirge erwartet der DWD für Sonntag Sturmböen um 90 Kilometer pro Stunde. Nach jetzigem Stand werde das Sturmtief „Victoria“ jedoch keine zweite „Sabine“, twitterte der DWD am Freitag. Es handele sich um einen für die Jahreszeit normalen Sturm, der nicht übertrieben, aber auch nicht verharmlost werden solle.

Auch explizit für Hessen warnt der Deutsche Wetterdienst. Der DWD hat eine amtliche Wetterwarnung vor Sturmböen veröffentlicht. In einer Kurzmeldung teilt der DWD mit: „Es können zum Beispiel einzelne Äste herabstürzen. Achten Sie besonders auf herabfallende Gegenstände.“ Betroffen sind folgende Regionen: Main-Kinzig-Kreis, Kreis Groß-Gerau, Main-Taunus-Kreis, Wetteraukreis, Hochtaunuskreis, Kreis Darmstadt-Dieburg, Stadt Darmstadt. Die Unwetter können in den Regionen zwischen Sonntag (16.02.2020), 8 Uhr, und Montag (17.02.2020), 6 Uhr, auftreten.

„Sturm-Serie“ in Deutschland? Orkanböen mit mehr als 100 km/h drohen

Update vom Samstag, 15.02.2020, 6.50 Uhr: Bevor es in der Nacht zum Sonntag wieder stürmisch wird, wird das Wetter in Deutschland am Samstag frühlingshaft warm. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet am Samstag in vielen Teilen Deutschlands bis zu 14 Grad. Dabei soll es meist trocken und freundlich bleiben. 

Doch schon in der Nacht von Samstag auf Sonntag (16.02.2020) droht neue Gefahr: Zunächst erwarte die Meteorologen Regen, später soll es dann Sturmböen an der Nordsee aber auch im west- und nordwestdeutschen Binnenland geben. In den Alpen und Mittelgebirgen sind sogar Orkanböen möglich. 

Ähnlich sieht auch das Wetter in Hessen aus. Am heutigen Samstag bleibt es ungewöhnlich mild, ehe in der Nacht dicke Regenwolken über Hessen ziehen. Ab der zweiten Nachthälfte kommt es immer häufiger zu Sturmböen. 

Update vom Freitag, 14.02.2020, 7.44 Uhr: Die Ruhe nach dem Sturm ist am Freitag (14.02.2020) in Deutschland die Ruhe vor dem Sturm. Denn das Wetter ist nur zu Beginn des Tages in höheren Lagen noch stürmisch, teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit – Tendenz nachlassend. 

Doch Gefahr droht dann ab der Nacht zum Sonntag (16.02.2020): Zuerst erwarten die Meteorologen Sturmböen an der Nordsee, später aber auch im west- und nordwestdeutschen Binnenland. Diese können laut DWD bis zu 100 km/h erreichen. In den Alpen und den Mittelgebirgen in Deutschland sind auch Orkanböen mit mehr als 120 km/h möglich.

Das gilt auch für das Wetter in Hessen: Erst ab Samstagmittag (15.02.2020) ist wieder Sturm mit starken Böen zu erwarten. Laut DWD wird es mit bis zu 17 Grad ungewöhnlich mild.

Wetter in Deutschland: Sturm mit Orkanböen ab Sonntag

Update vom Donnerstag, 13.02.2020, 11.00 Uhr: Am Sonntag (16.02.2020) wird das Wetter in Deutschland wieder stürmisch. Vor allem der Norden wird wohl betroffen sein. Dort kann es auch Orkanböen von 120 bis 140 km/h geben. In der Mitte Deutschlands rechnet Meteorologe Dominik Jung mit Sturmböen von 90 km/h bis 100 km/h - „also nicht so heftig wie Sabine“. Die Sturm-Situation kann sich in den kommenden Tagen allerdings noch verändern.

Update vom Donnerstag, 13.02.2020, 9.00 Uhr: Das Wetter in Deutschland bleibt ungemütlich: Im Südwesten erwarten Meteorologen des Deutschen Wetterdiensts (DWD) für den heutigen Donnerstag starke bis stürmische Böen und im Laufe des Tages fast in ganz Deutschland Regen.

Wetter in Deutschland: Februar 2020 ist deutlich zu warm - kein Winter mehr in Sicht

Erstmeldung vom Mittwoch, 12.02.2020: Das Wetter in Deutschland ist im Februar 2020 bisher deutlich zu warm - und so wird es wohl auch weitergehen. Bis zu 18 Grad soll es am Sonntag (16.02.2020) nach Angaben von Diplom-Meteorologe Dominik Jung geben. Der Februar könnte damit der dritte zu warme meteorologische Wintermonat sein und der Winter in Deutschland wird wohl einer der wärmsten Winter aller Zeiten werden. Für den Februar legt sich Jung fest: „Winterwetter wird es auch im Februar nicht mehr geben“. Und auch für den März kann Jung in den Wetterdaten keinen Wintereinbruch erkennen.

Auch windig und stürmisch ist das Wetter in Deutschland im Februar. Nach Sturm „Sabine“, die in einigen Gegenden zum Orkan* wurde, kommt direkt der nächste Sturm. „Wir befinden uns offenbar mitten in einer Westwetterlage mit einer ganzen Sturm-Serie“, erklärt Jung vom Wetterdienst Q.met gegenüber dem Wetterportal wetter.net.

Wetter in Deutschland: Warum Sturm „Sabine“ kaum gravierenden Auswirkungen hatte

Dafür, dass die Auswirkungen von Sturm „Sabine“ in Deutschland nicht so gravierend waren wie bei anderen Stürmen, hat Jung eine Erklärung: „Die Menschen waren aufgrund der großen Medienpräsenz von Orkan Sabine sensibilisiert.“ Durch ausführliche Warnungen im Vorfeld seien die Menschen auf den Sturm eingestellt gewesen. Und auch die Bahn habe - im Gegensatz zum Sturm 2007 - dieses Mal vorgesorgt. Damals ließ „die Deutsche Bahn ihre Züge aber auch bis mitten im vollen Sturm fahren und dann passierte es und die Züge blieben reihenweise auf offener Strecke stecken“, so Jung. Dieses Mal hatte man rechtzeitig vorgesorgt.

tab/kke

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Rubriklistenbild: © Bernd Thissen/dpa

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