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Wetter in Hessen: DWD warnt vor Sturmböen – Diese Regionen sind betroffen

Der Deutscher Wetterdienst warnt vor Sturmböen in Hessen.
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Der Deutscher Wetterdienst warnt vor Sturmböen in Hessen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Sturmböen in Hessen. Besonders für die Menschen in südlichen Landkreisen könnte es gefährlich werden.

  • Wetter in Hessen: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat eine amtliche Warnung vor Sturmböen herausgegeben.
  • Viele Regionen sind von der Warnung betroffen.
  • Der DWD warnt vor herabstürzenden Gegenständen.

Offenbach - Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für Teile von Hessen eine amtliche Warnung vor Sturmböen veröffentlicht. Das betrifft den Kreis und die Stadt Offenbach, den Kreis Groß-Gerau, den Main-Kinzig-Kreis, den Kreis Darmstadt-Dieburg sowie die Stadt Darmstadt. Außerdem könnte es im Wetteraukreis und im Hochtaunuskreis sowie im Main-Taunus-Kreis zu Sturmböen kommen.

Die Warnung gilt von Donnerstag (21.12.2021) 00.00 Uhr bis voraussichtlich Donnerstag (21.12.2021) 12.00 Uhr. Es besteht die Gefahr des Auftretens von Sturmböen der Stufe 2 von 4. Vereinzelte Böen können eine Geschwindigkeit von mehr als 100 Kilometer pro Stunde erreichen. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor herabstürzenden Ästen und herabfallenden Gegenständen. Besonders in höherer gelegenen Region ist es möglich, dass die Sturmböen sehr stark ausfallen. Auch in Nordhessen soll es stürmisch werden.

Wetter in Hessen: Amtliche Warnung vor Sturmböen – Tief Goran sorgt für hohe Windgeschwindigkeiten

Schuld an dem stürmischen Wetter in Deutschland soll den Angaben von Jan Schenk von „weather.com“ zufolge das Tief Goran sein. Deutschland hat laut dem Wetterexperten Glück und kommt mit einem blauen Auge davon. Doch auch in der Bundesrepublik werden vereinzelte Sturmböen erwartet. „In der Höhe haben wir immerhin bis zu 140 Kilometer pro Stunde“, so Schenk. Auf den Bergspitzen sei teils mit Orkanwinden zu rechnen.

Nicht selten treten in im Januar Stürme auf. Orkan Kyrill, der am 18. und 19. Januar 2007 über das Land fegte, sorgte für große Schäden. Im Januar 2018 folgten Sturmtief Burglind und Orkantief Friederike. Das stürmische Wetter liegt vor allem daran, dass sich durch die großen Temperaturunterschiede im Winter in Europa kräftige Tiefdruckgebiete bilden. Nicht selten verstärken die sich zu einem Sturm oder Orkan. (tob)

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