Bei Volksbanken ist Fusion perfekt

Frankfurt - (ku) Die Fusion zwischen der Frankfurter Volksbank und der Volksbank Main-Taunus ist unter Dach und Fach. Die Vertreter der Frankfurter Volksbank hätten das Vertragswerk mit überwältigender Mehrheit genehmigt, teilte das Institut gestern mit. Die Mitgliedervertreter der Volksbank Main-Taunus hätten bereits am Donnerstag den Weg für die Verschmelzung frei gemacht.

Die Fusion erfolge rückwirkend zum 1. Januar.

„Mit der Fusion stärkt die Frankfurter Volksbank ihre Wettbewerbsposition als regionale Bank für den privaten und gewerblichen Mittelstand“, erklärte das Geldhaus weiter. Das Geschäftsgebiet der Bank reiche von Hofheim im Westen bis Bruchköbel im Osten und von Weilburg im Norden bis Mörfelden-Walldorf im Süden und umfaße damit weite Teile der Rhein-Main-Region.

Die Volksbank Main-Taunus werde ihren Namen mit dem Zusatz „Niederlassung der Frankfurter Volksbank eG“ fortführen. An fünf Standorten, wo beide Partner mit Geschäftsstellen vertreten seien, sei vorgesehen, diese zu „leistungsfähigeren Einheiten“ zusammenzufassen. Für die Mitarbeiter der Volksbank Main-Taunus seien betriebsbedingte Kündigungen für drei Jahre ausgeschlossen.

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