Opel-Übernahme: Magna hat die besten Chancen

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Eine Ministerrunde berät über die Zukunft von Opel.

Berlin - In Berlin ist am Montagmorgen erneut eine Ministerrunde zusammen gekommen, um über die Zukunft des deutschen Autobauers Opel zu beraten.

Es gibt drei Angebote zur Opel-Übernahme. Dabei wurden dem österreichisch-kanadischen Zulieferer Magna bisher die besten Chancen eingeräumt. Allerdings sollen der italienische Autobauer Fiat und auch Magna ihre Angebote nachgebessert haben. Dritter Wettbewerber ist der amerikanische Finanzinvestor Ripplewood.

Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hielt zuletzt alle drei Angebote für nicht ausreichend. In dieser Woche werden entscheidende Weichenstellungen für den deutschen Autobauer erwartet, da sich auch die Zukunft seines amerikanischen Mutterkonzerns General Motors (GM) klären soll.

US-Präsident Barack Obama sieht die Zukunft des Konzerns inzwischen offenbar etwas zuversichtlicher. Nachdem die US-Regierung GM weitere Milliarden zufließen ließ, liegt jetzt das staatliche Engagement bei mehr als 19 Milliarden US-Dollar (rund 15 Milliarden Euro).

dpa

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